Heute war es so weit. Unser Ausflug nach Kopenhagen fand sein Ende, da unser Flieger jedoch erst am Abend die Stadt verlassen sollte, stand uns noch ein ganzer Urlaubstag zur freien Verfügung.
Für diesen Tag hatten wir trotz der vielen Zeit nur 2 Wünsche auf unserer Liste. Wir wollten den Freizeit- und Erholungspark Tivoli besuchen und etwas typisch dänisches essen.
Bevor wir uns all diesen Vergnügungen hingeben konnten, war noch der Prozess der Bezahlung für die Hotelübernachtungen durchzuführen. Für die Zimmer und das Essen zahlten wir gerne, denn prinzipiell gab es nicht viel was es auszusetzen gab. Schade war es nur, dass wir bei der Bezahlung mit der, am unhöflichsten Beschäftigten des Hotels, zu tun hatten und sie ihre schlechte Arbeitsweise – Abwickelung der Bezahlung – auf mich abwälzte und mir dadurch unnötige Kosten entstanden. Zudem gab es kein freundliches Wort oder uns in Zukunft erneut in diesem Hause begrüßen zu dürfen. Sie drehte sich einfach um und zeigte uns ihren Rücken.
So verließen wir doch etwas enttäuscht dieses Haus und kletterten in den nächsten Bus, der leider etwas voll war und so die Fahrt zum Bahnhof anstrengend machte, insbesondere mit unserem ganzen Gepäck.
Im Bahnhof lagerten wir das Gepäck ein und gingen direkt zum gegen über gelegenen Tivoli Park. Dort angekommen stellten wir allerdings fest, dass der Park erst um 11:00 Uhr öffnete und wir somit etwas zu früh dran waren. Zudem sollte unsere Kopenhagen-Card etwa um diese Uhrzeit ihre Gültigkeit verlieren.
Die Wartezeit verbrachten wir im Hard Rock Cafe, welches sich direkt neben dem Eingang zum Park befand. Dazu hockten wir uns auf die Veranda und staunten nur, welche Massen an Schulklassen auf den Park zu marschierten. Es waren so viele, dass sich der Eindruck entwickelte, dass der Park von der ersten Minute an überfüllt sei oder wir ewig anstehen müssten, um auf das Gelände zu kommen. Doch nichts von beidem trat ein.
So verschwanden wir kurz nach 11 Uhr im Park, sogar noch unter Einbeziehung unserer Kopenhagen-Card, was uns einen kostenfreien Zutritt verschaffte. Wir genossen den Besuch von der ersten Minute, jedoch verstanden wir unter Genießen nicht sich den div. Fahrgeschäften zu überlassen, sondern eher das bunte Treiben, das herrliche Grün und die vielfältigen Angebote zu ergründen und zu beobachten.
Wir stürmten wahrlich nicht im Schnellzug Tempo durch den Park, wie es die vielen Jugendlichen taten, sondern wir liefen nach und nach den gesamten Park ab, blieben stehen, legten Pausen ein und genossen es wirklich uns durch den Park treiben zu lassen. So staunten wir auch nicht schlecht, als sich schließlich unsere Zeit dem Ende näherte.
Doch bevor wir gingen, wollten wir uns noch ein typisches dänisches Essen gönnen und dafür hatte mein Reiseführer ein Restaurant im Park empfohlen. Also warum sollte unsere Reise nicht hier im Park seinen kulinarischen Abschluss finden.
Am liebsten würde ich hier nicht auf nser Essen eingehen wollen, denn der erneute Genuss der Landes typischen Spezialität wird für uns keine Wiederholung finden.
Was hatten wir nun gegessen. Als Empfehlung gab es Smørrebrød und etwas, dessen Namen ich nicht verstanden hatte. Auch beim Studium der Speisekarte durchdrang ich nicht ganz, was dieses zweite Angebot sein soll Ich meinte, es sei etwas mit Fisch und da es, laut Bedienung, wohl sehr beliebt sein sollte, bestellten wir es.
Als schließlich eine Schalte gefüllt mit einer grauen Masse und viel Petersilie oben drauf auf unseren Tisch gestellt wurde, kamen erste Zweifel auf, ob diese Wahl die Beste gewesen sei. Auch der erste Geschmackstest überzeugte nicht, auch wenn ich nicht sagen will, dass es schlecht war.
Nachdem wir etwa die Hälfte gegessen hatten, gaben wir auf und ich machte mich erneut über die Speisekarte her und identifizierte nun jenes Wort welches verriet was wir bestellt hatten. Es war Labskaus (leider sieht das Labskaus auf den Bildern von Wikipedia wesentlich schmackhafter aus, als unsere Variante). Dass das Mahl auch noch einen horrenden Preis kostete, machte es nicht wirklich besser.
So verließen wir schließlich den Park ein ganz klein wenig geknickt und machten uns auf zum Bahnhof und Flughafen. Für die Fahrt zum Flughafen mussten wir noch einen Fahrschein erwerben, was grundsätzlich kein Problem war, doch erwischte ich die Angestellte mit der übelsten Laune. Als ich sie fragte, wann denn der nächste Zug fahren würde meinte sie nur, dass ich gefälligst die Anzeige lesen soll. Hoppla, da blieb mir doch die Luft weg.
So schnappten wir uns nur noch unser Gepäck und suchten unseren Zug. Glücklicherweise fanden wir ihn schnell und sogar ein einigermaßen leeres Abteil. Warum es leer war, klärte sich bald, denn die Klimaanlage war defekt und es war wirklich brütend heiß in diesem Abteil. Alle anderen Bereiche des Zuges waren zum Bersten gefüllt und so mussten wir die kostenfreie Sauna Nutzung in Anspruch nehmen. Ich war nur froh, dass die Fahrt nur rund 15 Min. dauerte.
Am Flughafen angelangt, hieß es unser Terminal zu finden und den Check-in durchzuführen. Diesen mussten wir bei Norwegian am Automaten durchführen. Für mich war es das erste Mal und es dauerte etwas den ein oder anderen Punkt zu verstehen, doch letztlich war klar was zu tun war und wir bewältigten diese Aufgabe. Trotzdem bevorzuge ich weiterhin einen Check-in mit Menschen.
Nun waren wir zwar eingecheckt, doch wohin sollten wir mit unserem Gepäck. Witziger Weise mussten wir dann doch wieder einen Schalter von Norwegian anlaufen, um dort das Reisegut aufzugeben.
Dass man bzgl. Übergepäck bei dieser Gesellschaft und dem Selbst-Check-in keinen Spaß verstand, bekamen wir bei einem anderen Reisenden mit. Er hatte 3 Kg Übergepäck und obwohl er laut schimpfte, drohte und wie wild mit den Armen fuchtelte, blieb man hart und meinte nur, dass dies die Regeln der Gesellschaft seien und die würden nur durchgesetzt. Wie dieser Disput letztlich ausging weiß ich nicht. Ich war nur froh, dass wir uns deutlich unter der kritischen Marke des Gepäckgewichtes befanden.
Nun hockten wir uns noch etwas in den öffentlichen Bereich des Flughafens und warteten, bis wir die Sicherheitskontrolle angehen wollten. Dies schien auch überhaupt kein Problem zu sein, denn eine nette Anzeige signalisierte immer wie lange die Sicherheitsüberprüfung incl. Schlange stehen dauern sollte.
Als wir uns auf machten wurden 8 Min. angekündigt. Wenn es diese 8 Minuten dann auch mal gewesen wären, es wurden 40 Min. und somit wurde es etwas eng Zeitgerecht zum eigentlichen Flug-Gate zu kommen. Ok, wir schafften es und brauchten nun nicht einmal lange warten bis wir den Flieger besteigen konnten.
Ich war ja etwas skeptisch was bei einem Billigflieger das Platzangebot angeht, doch muss ich sagen, dass ich durchaus zufrieden war. Dass für mich es nie genügend Platz ist, ist ein anderes Problem .
Bzgl. Gepäck zeigte sich das System des selbst Eincheckens als durchaus trickreich, denn so mancher Passagier schleppte eindeutig deutlich mehr Gepäck als Handgepäck in den Flieger als zugelassen und verstopfte die Ablagen. Die Flugbegleiter meinten jedes Mal nur, das ist doch viel zu viel, und das nächste Mal solle man doch die Richtlinien einhalten. Ach wie putzig diese Welt doch ist.
Der Flug verlief ohne Probleme.
Wir landeten in Berlin Schönefeld auf dem alten Flughafen, denn der neue, ja das war in diesem Jahr noch nichts. Und so durften wir auch noch den langen Marsch zur S-Bahn unternehmen. Erfreulicher Weise stand diese schon bereit und mit nur 1x Umsteigen erreichten wir unsere zu Hause.





Heute sollte es in
Nach nur wenigen Haltestellen war der
Natürlich war das Wetter an diesem Tage auch in
Vom Museum ging es direkt zum nächsten Museum, dem “Malmö Museum” welches in einer
Der weitere Weg durch die Burganlage mit seinen Ausstellungen war nicht weniger spannend. Wir wurden wie an einer Schnur geführt durch das Schloss gelotst und bekamen so auf diese Weise an den unterschiedlichsten Präsentationen und Ausstellungen vorüber. Dadurch war dieser lange Marsch durch die alten Mauern zu keinem Zeitpunkt langweilig. Den für uns spannenden Endpunkt, bildete die Ankunft in einem Burganbau, in welchem die Wehranlagen z.B. Kanonen untergebracht waren. Hier hatte man wirklich das Gefühl, sich in einer Burg und nicht einem Museum zu befinden.
Nachdem wir uns hingesetzt hatten, kam sogleich die Bedienung und gab uns die Karte. Wir studierten diese und wunderten uns, dass wir keinerlei Getränke darin fanden. Ich rief die Bedienung und erkundigte mich, was denn mit den Getränken sei. Daraufhin erklärte mir die Angestellte in einem Ton, der mir zu verstehen gab, dass man das ja nun wissen müsse, dass nur für Speisen am Tisch ein Service erfolgt. Wolle man Getränke haben, egal ob warm oder kalt, müsse man sich zu Bar zu bemühen, um dort zu bestellen, zu bezahlen und auch den anschließenden Transport zum Tisch übernehmen.
Diesem Restaurantbesuch ließen wir nochmals einen längeren Spaziergang durch die Innenstadt folgen, in dessen Verlauf wir uns einem Straßenkünstler anvertrauten, um ein Portrait von uns zu erhalten. Dieses Experiment wurde zumindest eine interessante Erfahrung denn seine Art des Malens, würde ich als ungewöhnlich bezeichnen wollen. Er malte uns mit einem dicken Filzstift und das entstandene Ergebnis erinnerte mit Phantasie tatsächlich an uns. Spaß hatten wir, wenngleich dieses Bild eher in eine Gift-Schublade gehört. Deshalb hier Entschuldigung, dass dieses Portrait unter Verschluss gekommen ist.




Für den heutigen Tag hatten wir den Besuch der alternativen Wohnsiedlung
Den letztlichen Kauf der Karte ignorierend, denn heute brauchten wir ja keine, ging es mit der Rolltreppe tief, ja wirklich tief hinunter unter die Stadt, wo wir nach nur wenigen Minuten die
Auf unserem Weg nach
Kurz vor dem Ende des Aufstiegs, bei dem es keinerlei Möglichkeiten mehr gab auszuweichen, meinte ein Mädel den Aufstieg endgültig zu verstopfen. Obwohl sie nur 2 Stufen hätte rückwärts klettern brauchten, um den Weg frei zu machen, verharrte sie und meinte, wir, die heraufkommenden (etwa 6 Leute), sollen ihr Platz machen. Wir hätten dazu etwa 40 Stufen nach unten klettern müssen.
Die fürchterliche Anfangsengstelle, überwand ich ohne Probleme, da ich meinen Rucksack ausgezogen hatte, und gesondert transportierte. Auch der weitere Abstieg war kaum ein Problem, da ich es lenken konnte, wann ich ohne Probleme den Abstieg, ohne mit jemandem Zusammenzustoßen, fortsetzen wollte. Ganz reibungslos ging es zwar nicht, doch im Vergleich zum Aufstieg war es wirklich ein Klacks.
Nach unserem Aufenthalt stellte sich ganz langsam ein gewisses Hungergefühl ein und ich hatte die Idee, dass wir uns eines der dänischen Besonderheiten gönnen sollten, nämlich
Auf dem Weg zurück zum Hotel, kamen wir an einem Platz vorüber auf dem 2 Flachdach Hallen aufgestellt waren. Wir waren schon an den Tagen zuvor an ihnen vorüber und schon da konnte ich nicht wirklich ergründen, was es mit ihnen auf sich hat. Doch heute gab es einen Wochenmarkt bei den Hallen. Diesen besuchten wir sogleich uns stolperten mehr zufällig in eine der Hallen, und welch wunder in ihnen gab es noch mehr an Marktständen, die mit allerlei sehr gut aussehenden und lecker riechenden Köstlichkeiten aufwarteten.




Das Wetter war uns an diesem Tag erneut wirklich hold und so stand einem erneuten Ausflug in die Innenstadt
Sich mit Bussen durch eine Stadt chauffieren zu lassen, stellt sich mir immer als kleiner Horror dar, da ich nie weiss wo fahren die Busse entlang, wo muss ich aussteigen, einsteigen oder gar umsteigen. Doch dieses ungute Gefühl stellte sich hier in
Ok, unser Hotel hatte auch mit dem Slogan beworben, dass die dänische Design Philosophie hier Anwendung gefunden hätte und ich muss gestehen, es war schlicht. Dieser Eindruck vertiefte sich bei unserem Museumsbesuch, doch was die Objekte im Center betraf, so zeichneten sie sich wirklich zwar durch ihre Schlichtheit aus, doch auf eine elegante und ansprechende Weise. Unser Hotelzimmer war eher als leer und extrem schlicht zu bezeichnen.
Dem Besuch des Dänischen Design Center (englischer Link), folgte ein kleiner Spaziergang durch die Innenstadt, bei dem sich wahrlich die Herausforderung stellte, möglichst schnell diverse Großbaustellen zu umgehen, um wieder in die wirklich ansehnlicheren Teile der Stadt zu gelangen. Auf diese Weise erreichten wir schließlich das herrliche
Mittlerweile war der Tag deutlich fortgeschritten und wir wollten uns als eines der besonderen Highlights des Tages eine Bootsfahrt durch die Kanäle der Stadt gönnen. So bestiegen wir eines der letzten Ausflugsboote des Tages, was den Vorteil hatte, dass es nicht mehr so voll mit Menschen war, wie jene zuvor und so konnten wir einen wirklich netten Platz ergattern, von dem sich die Fahrt mit einer guten Sicht genießen ließ.
Vom Wasser aus hatten wir unter anderem die
Auch von innen machte das Gebäude etwas her. Der moderne Teil der Bibliothek setzte moderne Gestaltungselemente ansprechend ein und knüpfte fließend an das historische Gebäude mit seinem Holz und rustikalen Gestaltungen an. Ich war beeindruckt und genoss dieses Spiel mit den Stielen und deren gekonnte Verknüpfung.




Es ist gerade einmal 14 Tage her, als die Entscheidung fiel, dass eine Reise nach
Unsere Anreise nach Kopenhagen war so gelegt, dass am Reisetag noch fast der gesamte Tag zur Erkundung der Stadt Verfügung stand. Das Wetter mehr als gut zu bezeichnen und ob wohl es bewölkt war, blitzte ab und zu die Sonne hervor. So konnte uns nichts lange im Zimmer halten.
Ich war auf jeden Fall begeistert von der Architektur, den Farben und der Ruhe in den Straßen, denn es war in Dänemark Feiertag.
Nach diesem Besuch war zwar der Flüssigkeitshaushalt ausgeglichen, doch mich quälte ein Hungergefühl und so kam es mir recht, dass ich genau gegenüber vom Café einen
Auch wenn ich bislang wirklich begeistert war vom Ausflug in die Stadt, konnte mein Hochgefühl noch gesteigert werden, als wir
Warum diese Skulptur solch einen Anziehungspunkt bildet war uns nicht ganz klar, dennoch war es nett “K









“Wer eine Reise tut, der kann was erzählen” – Wie wahr dieser Satz ist, bewies mein kleiner Ausflug nach Dresden.
Zu ihnen gehörte auch eine Gruppe von wohl Spanischen Mädchen. Nun machte die Zugbegleiterin ihren Job, es den Mädels verständlich zu vermitteln, dass sie den Wagon wechseln mussten nicht wirklich gut. So erklärte ich es ihnen, doch konnte ich die Informationen gleich um eine Zusatzinfo erweitern, denn zwischenzeitlich begannen sich die Ereignisse etwas zu überschlagen.
Auf diese Weise kam ich zu einem, bis auf den letzten Platz gefüllten Wagon und einer Klimaanlage, die den Menschenmengen nicht bewältigen konnte. So schwitze mich erste Klasse nach Dresden.
Ich untersuche meine Schlafstätte und stelle fest, dass das Bett zumindest heil war und sich die Roste lediglich unter mir aus den Halterungen befreit hatten.

Während ich vor mich in geknipst hatte schallte ein gewaltiger Lärm über den Fluss zu. Neugierig war ich schon was die Ursache war, doch dauerte es etwas bis ich schließlich heraus was die Ursache des Lärms war. An diesem Abend fand ein Tretbootrennen auf der Elbe statt.
Bislang hatte ich mir den Plan des Straßenbahnnetzes nur schnell angeschaut und mich dann dem entsprechenden Verkehrsmittel anvertraut. Was dazu führte, dass ich einmal eine völlig falsche Fahrtrichtung einschlug. Ich nahm nun an, ich sei einfach nur zu schusselig gewesen, doch wie sich herausstellte war es auf gewisse Weise ein Designfehler in der Karte. Denn zwei Straßenbahn- Linien, die sich zudem trafen und gemeinsam abknickten waren von der Farbe so ähnlich, dass man die Karte falsch lesen konnte und ich war dafür das beste Beispiel. Es tröstete mich, dass man mir am Info Stand versicherte, ich befände mich mit diesem Irrtum in einer großen Schaar von Leuten 🙂 und man hätte dieses Problem sogar schon selber mehrfach bemängelt 🙂
So schaffte ich es nun auch ohne erneut falsch zu Fahren zurück zur Unterkunft.












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Diese japanische kulinarische Besonderheit, möchte ich dem geneigten Leser wahrlich nicht vorenthalten.
Was neben dem Geschmack, den Verzehr etwas als wagemutig erscheinen lassen mag, ist die schleimige Substanz, die die Bohnen nach dem Zubereiten umgibt. Führt man schließlich die Bohnen zum Mund, so ziehen sie lange etwas klebrige Fäden hinter sich her her und all zu leicht hat man mit diesen Fäden seinen persönlichen Kampf.
4 Wochen Urlaub sind nicht viel, besonders wenn die Zeit angefüllt ist mit Vorbereitungen für die eigene Hochzeit. Trotzdem war es eine schöne Zeit und es schwingt ordentlich Wehmut mit, dass ich wieder zurück nach Deutschland muss.
Ich gebe zu, dass ich von den 12 Std. Flug ohnehin nicht wirklich viel mitbekam. Das erste Essen nahm ich noch mit, doch dann verschwand ich in tiefem Schlaf.
Das Terminal war wieder angefüllt mit Menschenmassen – ist voll das richtige Wort … hmmm – Es war wirklich voll :-)))
Es ist wirklich witzig, beschäftigt man sich mit der Stadt
In
Die Busfahrt zum Park war durchaus angenehm, denn die Anzahl an Fahrtgästen war mehr als überschaubar. Ich war der letzte, der etwas dagegen einzuwenden hatte. Denn mein Verhältnis zum Bus fahren hatte sich hier in Japan doch deutlich verschlechtert.
Für die Rückfahrt nach 




Nicht nur, dass wir ein herrliches Hotel hatten, es befand sich auch noch direkt neben der 




Auch wenn Uno auf den ersten Blick einfach nur ein kleiner, nicht besonders hübscher Ort war, so konnte ich auch hier viele nette Details entdecken. So hatte man am Bahnhof Tier Skulpturen, eine Meerjungfrau und ähnliches aufgestellt, was dem Vorplatz eine gewisse Attraktivität verlieh.
Unser Wunsch wurde erfüllt. Lediglich auf der letzten Fahrtstrecke nach
Die Türen des Zuges schlossen sich gerade und der Zug machte Anstalten die Fahrt zu beginnen, als ich sah, dass ein Mann seinen Regenschirm zwischen die Türen rammte. Er wollte damit das Schließen der Türen verhindern, doch die Türen taten alles, nur nicht sich nicht schließen. So steckte der Schirm eingeklemmt in der Tür und der Fahrgast und andere Menschen versuchten den Regenschirm herauszuziehen. Mittlerweile hatte sich der Zug langsam in Bewegung gesetzt, doch als der Regenschirm aus der Tür befreit war, gab es einen Ruck und der Zug stand. Durch die Maßnahme war eine Notbremsung ausgelöst worden.
In 




60% Regenwahrscheinlichkeit. Was für eine unerfreuliche Neuigkeit für diesen Tag. Besonders freute ich mich darüber, denn zusätzlich erfuhr ich, dass es bis zum
Schon die Straße die vom Bahnhof weg führte vermittelte mir, durch die dort stehenden Figuren, dass dies ein besonderer und wohl auch schöner Tag werden könnte. Den Regen, der immer stärker wurde, versuchte ich zu ignorieren
Das Essen war wirklich lecker und machte der Tatsache, dass diese Präfektur für ihr
Alsbald erreichten wir ein Schreintor (
Schließlich wagten wir uns an diesen ersten, für mich anstrengenden Anstieg. Viele Pausen und natürlich die Möglichkeit des Fotografierens, halfen mir diese Kletterei zu überstehen. Natürlich wurden wir von allerlei Volk überholt.
Nach etwa 400-500 Stufen erreichten wir erneut ein
Während wir versuchten wieder etwas trocken zu werde, nahm draußen der Regen fast Wolkenbruch artige Ausmaße an.
Ich mochte es kaum glauben, als ich schließlich am Haupt
Ich arbeitete mich schließlich zwar unsicher die Stufen den Berg nach unten und meine Knie meldeten mir langsam, dass sie keine Lust mehr hatten Stufen zu laufen. Doch als es fast nicht mehr ging, hatte ich die letzten Stufen überwunden – dachte ich 🙂 … Am Bahnhof nämlich musste wir von einem Gleis zum anderen wechseln, welches nur über eine Brücke möglich war. Diese Stufen waren dann auch der Moment, an dem ich diese Teile zu Hassen begann. Um so glücklicher war ich, dass wir im Zug einen Sitzplatz bekamen und die Rückfahrt durchaus gemütlich war und dies trotz ländlicher Rush-Hour 🙂













Es war 2 Uhr in der Früh, als ich ins Bett verschwand und sagenhafte 90 Minuten später erinnerte mich der Wecker daran, dass Eris und meine Hochzeitsreise beginnen sollte.
Um uns etwas Stress zu ersparen, gönnten wir uns eine Fahrt mit dem Taxi in die Stadt. Was wirklich sehr angenehm war. So hatte ich schon jetzt Gelegenheit zur Kenntnis zu nehmen, dass es der Wetter Gott wirklich sehr gut mit uns meint und es ein herrlich sonniger Tag werden würde.
Lange mussten wir nicht warten und es ging aufs Schiff. Schnell war eine nette Sitzecke gefunden und wir machten es uns gemütlich. Eri unternahm einen kurzen Streifzug durchs Schiff, während ich auf das Gepäck aufpasste.
Mit diesen Informationen mache ich mich auf den Weg, um das Ablegen vom Pier und die Fahrt hinaus aus dem Hafen zu beobachten. Bei dem herrlichen Wetter wurde es eine grandiose Fahrt und ich mochte mich kaum satt sehen.






Udon beschreibt eine Nudel Art, die der japanischen Küche entspringt. Deren Zubereitung kann auf verschiedenste Weise erfolgen. Um es vorweg zu nehmen, ist auch das eine leckere Art und Weise, um sich die japanische Küche schmecken zu lassen.
Auch wenn es an jeder Ecke ein 

Sich dem Genuss von Kobe Beef hingeben zu können und auch ein ordentliches Lokal mit einer wirklich guten Qualität zu besuchen, stellt durchaus eine Herausforderung dar.




Ich war eigentlich nur unterwegs, um noch ein paar Erledigungen für die bevorstehende Hochzeit zu machen. Doch warum soll man nicht nebenbei ein klein wenig fotografieren.
Von der Insel ging es wieder zurück in die Innenstadt, wo ich mich in das Getümmel von Menschen stürzte und versuchte die Geschäfte zu finden, die ich gedachte aufzusuchen. Ich gebe zu, es war nicht ganz einfach, doch mit erheblichem Zeitaufwand, konnte ich alle Erledigungen durchführen.



