Als hätte man es nicht ahnen können. Jetzt ging es endlich in eine der bedeutendsten Städte Japans und es wird Regen angesagt. Zudem hatte mich die Erfahrung gelehrt, dass wenn Regen vorhergesagt wird, er auch wirklich und zumeist kräftig kommt.
So liefen Eri und ich am Morgen in strömenden Regen zum Bahnhof von Kobe. Nun zugegeben, kalt war es nicht, doch wenn man langsam beginnt aufzuweichen, wird es doch kühler. Aber zumindest im Zug ergatterten wir einen der raren Sitzplätze und so durften wir in angenehmer Position unsere Fahrt nach Kyoto durchführen (dieses Glück hatten nicht alle).
In Kyoto regnete es natürlich nicht weniger und so war ich wirklich froh, dass es zum Hotel erst mal via U-Bahn weiter ging. Doch irgend wann muss man wieder hinaus ins Freie und schon hat einen die Feuchtigkeit wieder.
Wie ich schon ein paar Mal erwähnt habe, werden in Japan Straßen nicht mit Straßenschildern mit ihren Namen drauf versehen. So mögen zwar Namen existieren, doch es kennt sie keiner und verwenden kann man sie somit auch nicht.
Warum ich auf dem Thema herumhacke, ganz einfach. Wir mussten unser Hotel suchen und es kam wie es kommen musste. Wir verliefen uns und konnten uns nicht wirklich gut in den engen Gässchen der Stadt orientieren. Erst nach Einholung von Informationen in einem Lebensmittelgeschäft fanden wir die Richtung wieder.
Jetzt fragt sich vielleicht der ein oder andere, wonach wurde denn gefragt, wenn es keine Straßennamen gibt. Das wäre ein berechtigter Einwand. Glücklicherweise wussten wir, dass sich gegenüber des Hotels ein Museum befand, und so fragten wir wie wir dort hin kämen. Das ist ohnehin die übliche Navigation, man hangelt sich von Gebäude zu Gebäude, bis man halt dort ankommt wo man hin möchte.
Unser Gepäck konnten wir lediglich einlagern, da wir etwas zu früh im Hotel eingetroffen waren, doch das war auf jeden Fall schon eine schöne Erleichterung für unseren anstehenden Ausflug in die Kultur der Stadt.
Ich gebe zu, als wir in Kyoto ankamen und ich mir die Stadt das erste Mal anschaute und auch auf der weiteren Fahrt zu unserer ersten Sehenswürdigkeit, sah ich eine Stadt die nicht schön aussah und sich nicht wirklich von Kobe unterschied. Doch erreicht man schließlich die vielen Sehenswürdigkeiten, so ändert sich das Bild erheblich und ich fühlte mich tatsächlich in die historische Geschichte Kyotos versetzt und ich sah ein, dass rund 800 Jahre Residenz des Tenno, ihre Spuren hinterlassen hatten.
Unser erstes Ziel war Kinkaku-ji (“Goldener-Pavillon-Tempel”). Auf ihn freute ich mich schon sehr, den er lag an einem kleinen See und reflektierte so herrlich golden.
Ob ich dies jedoch zu sehen bekam, blieb abzuwarten. Erst einmal lernte ich, dass strömender Regen kein Grund ist, dass man alleine unterwegs ist. Am Kinkaku-ji trafen sich Unmassen an Reisegruppen und Schulklassen auf Ausflug und so wurde der Besuch nicht nur ein schwimmen im Regen, sondern auch in einer schier nie endenden Menschenmasse.
Von diesem Umstand einmal abgesehen, erwies sich der Besuch als wirklich schön und ich genoss die herrliche Gartengestaltung, den Tempel und durchaus auch die Stimmung im Menschenstrom. Dennoch war ich irgendwie froh, als wir diese Massen wieder hinter uns ließen.
Ich freute mich noch mehr, als wir den Shintō-Schrein Kitano Tenman-gū erreichten und ich meinte wir seien fast ganz allein. Das stimmte zwar nicht ganz, doch ist diese Aussage nicht wirklich weit von der Wahrheit entfernt. So ließ sich dieser Ort mit viel mehr Ruhe erleben.
Als wolle jemand etwas an mir gut machen, denn ich war zwischenzeitlich so nass vom Regen, dass sich mein Laufen so anhörte als würde ich stetig im Wasser stehen (stimmte auch meine Schuhe waren völlig durchnässt), hatte ich das große Glück, an einer traditionellen Japanischen Hochzeit (Heiraten in Japan) teilhaben zu können. Es war zwar nur der Fototermin, doch der war alle Mal eindrucksvoll, denn Braut und Bräutigam waren aufs trefflichste herausgeputzt.
Es war schon eindrucksvoll zu sehen, wie an den beiden gezupft, gezerrt oder drapiert wurde, bis schließlich die Aufnahme gemacht wurde. Irgendwie taten sie mir leid. Besonders die Brau musste einiges über sich ergehen lassen. Doch sie schien so glücklich, dass sie das alles wohl nicht wirklich bemerkte.
Neben diesem Highlight genossen wir aber auch Kitano Tenman-gū und ich war mal wieder begeistert zu sehen welchen Möglichkeiten die Erbauer gefunden hatten ihrer Individualität Ausdruck zu verleihen. Besonders hübsch fand ich die teilweise vergoldeten oder teilweisen schwarzen Lampen. Sie verliehen Kitano Tenman-gū u.a. seinen Charme.
Abschließen wollten wir unseren Tag mit dem Besuch der Burg Nijō-jō, welches der Sitz des Shōguns in Kyōto war. Doch wer konnte schon damit rechnen, dass die Besuchszeit um 16 Uhr endet und so standen wir vor verschlossenen Türen und konnten nur noch die letzten Besucher die Anlage verlassen sehen.
Ich war mittlerweile so durchnässt, das mich dieser Umstand aber nicht wirklich störte. So beendeten wir unsere Ausflug und es begannen unsere Fahrt zurück zum Hotel. Die einzige Unterbrechung die diese Fahrt, war ein Halt im Shopping Center vom Kyotoer Hauptbahnhof. Hier erwarb ich einen neuen Regenschirm, der von seinem Durchmesser adäquater zu mir passte, als jener der mir heute nicht wirklich Schutz bot.
So sah ich mich schließlich, nachdem ich mich von einem beträchtlichen Sümmchen getrennt hatte, für den nächsten Tag besser gerüstet, denn die Wettervorhersage lautete, morgens und mittags starker Regen. Abends noch stärker. Was das wohl zu bedeuten haben würde?




Alles muss man lernen – selbst die Nutzung des Busses im öffentlichen Nahverkehr. In Japan gibt es dabei einige Besonderheiten, die je nach Region variieren können. Die folgende Beschreibung bezieht sich auf Kobe, Kyoto und deren Umgebung.
Das
Beim Betrachten seiner Fotos war ich wirklich erstaunt welch künstlerischen Ausdruck er in seinen Aufnahmen hervorbrachte. Besonders seine Werke die ab 1927 entstanden hatten einen sehr avantgardistischen Stiel. Viele der Bilder waren in einer Art von Sandwich-Technik entstanden und waren sicherlich für jene Zeit sehr kühn.
Dem Besuch der Ausstellung ließen wir einen Rundgang durch das Museum und sein Gelände folgen. Leider schloss das Museum kurze Zeit später und so konnte ich das Gebäude nicht in dem Umfang würdigen, wie ich es gerne getan hätte, denn diese sehr klare Architektur inspirierte mich sehr zum herumlaufen, anschauen und natürlich fotografieren.






Ich hatte es mir gewünscht und heute besuchten wir “Kobe Harborland” (englisch sprachiger Link).
An diesem Tag war das schlendern durch die Straßen und Arkaden durchaus angenehm, auch wenn Angangs sich noch viele Menschen mit uns durch die Straßen bewegten. Meist allerdings ist das Laufen als Fußgänger ein kleines Abenteuer, denn man teilt sich die Gehwege mit Radfahrern und die fahren nicht unbedingt immer rücksichtsvoll. Bislang bin ich zwar um den ein oder anderen Crash umhin gekommen, doch dies habe ich wohl eher Eri als mir zu verdanken.
Neben den Radfahren sollte man auch immer ein Auge auf die Autofahrer haben. Auf den Gehwegen trifft man sie zwar weniger an, doch auf Zebrastreifen heißt es wirklich aufzupassen. Auch wenn man durch die engen Straßen flaniert, darf man nicht damit rechnen, dass zwangläufig defensiv gefahren wird.
So war ich froh, dass wir ohne irgendwelche Rempler, Zusammenstöße oder ähnliches schließlich am Harborland (englisch sprachiger Link) ankamen.
für Kinder bis 12. Was mich aber nicht abhielt, mich umzusehen und Möglichkeiten auszuloten. Schließlich entschied ich mich, seit langem mal wieder Riesenrad zu fahren. Die Fahrt selber war nicht so spektakulär, eher die Tatsache, dass ich in der sehr schmalen Tür sowohl beim ein-, als auch beim Aussteigen stecken blieb. Das war wirklich sehr unpraktisch, denn das Rad hielt ja wegen mir nicht extra an 🙂
Doch bevor die Aussicht genossen werden konnte, stand die Fahrt mit dem Fahrstuhl nach oben an. Als wir ihn erreichten, war er schon gut befüllt und ich wollte lieber auf den nächsten warten. Doch das Personal bestand sehr freundlich aber ebenso nachdrücklich darauf, dass wir mitfahren sollten. Wer mich kennt, mag sich vorstellen was es bedeutet, wenn ich mich in einen nahezu vollen Fahrstuhl quetsche. Ich glaube so richtig doll fand das niemand und so war ich froh, als ich wieder Luft bekam, als nach kurzer Fahrt die Aussichtsplatform erreicht war
Ich war natürlich mal wieder begeistert von dem was ich sah und drehte gleich drei mal die 360 Grad runde und versuchte unsere Wohnung und andere Dinge zu entdecken. Das mit der Wohnung klappte nur in so weit, dass ich das große Hochhaus in 5 Minuten Fußweg Entfernung entdeckte, doch unser Haus zu finden, war dann doch etwas kniffelig. Erstaunlich fand ich eher die Tatsache, dass es von hier oben wesentlich kompakter und unwirklicher wirkte, als ich es in unserer Straße und Gegend tatsächlich empfand.
Es begann nun auch langsam dunkel zu werden. In Japan passiert dies so um 19 Uhr und wenn die Dämmerung einsetzt, dauert es nicht lange bis es völlig dunkel ist. Von langen lichten Himmeln, wie man es im Sommer in Deutschland gewohnt war, ist hier nichts zu finden.



Schon seit 71 Jahren gibt es das Straßenfest in
Etwas von den div. Aktivitäten zu erhaschen war durchaus schwierig, denn zum einen waren bei den Hauptattraktionen besonders viele Menschen, doch meinte ich auch, dass die Örtlichkeit nicht ganz optimal gewählt war, denn oft verhinderten neben den Menschen auch Gebäude den Blick auf die Veranstaltungen. Das fand ich wirklich schade, denn so war es wirklich schwierig das Farbenfrohe Treiben zu genießen.
So gab es Samba, Schwertkunst oder 



Ich hatte meine Hiragana Stunde (schreiben lernen) hinter mich gebracht, was an diesem Tag noch etwas stressiger war als beim letzten Mal, denn heute wurde die Leistung der Lehrerin beurteilt. Daher war sie etwas strenger als sonst und zog den Stoff auch noch etwas gnadenloser durch. Was es für mich zusätzlich nicht einfacher machte, war die Tatsache, dass hier allem Anschein nach, wie in Japan üblich unterrichtet wird, d.h. man muss schon auf den Stoff der Stunde vorbereitet sein, sonst hat man wirklich Probleme mitzukommen (
Ich hatte zwar entsprechend gelernt und dennoch ging es im Unterricht so flugs vorwärts, dass ich (die anderen auch) nicht in der Lage war zusätzliche Notizen zu machen. z.B. über die beispielhaft verwendeten Wörter für die einzelnen Zeichen. Was wirklich dumm ist, denn in der nächsten Woche muss man sie wissen und können.
Egal, ich war frei und konnte durch die Stadt laufen. Viel gibt es da natürlich nicht zu berichten, als die Tatsache, dass wenn es mich in die kleinen und kleinsten Gässchen verschlug, ich recht schnell den Moment erreichte, die Orientierung zu verlieren. Da war ich jedes Mal froh zu wissen, dass ich meine kleine GPS Navigation immer bei mir hatte, mit deren Hilfe ich mir notfalls heim finden konnte.
Aufmerksamkeit erregte unterwegs eine Übergroße
Mittlerweile dachte ich darüber nach den Heimweg anzutreten, als ich einen mir bekannten Turm entdeckte. Es handelte sich dabei um den “Kobe Hafen Turm” (
Ich schüttelte die Gedanken über dieses hefige Naturereignis ab und schlenderte weiter gemächlich über die Anlage, genoss die Aussicht aufs Wasser und betrachtete die verschiedensten Objekte die hier aufgestellt vereinigt worden waren.
Das Museum fiel mit seiner sehr filigran wirkenden Stahlkonstruktion, die wohl einen Schiffsrumpf darstellt, schon von weitem heraus und das Hotel beeindruckte hingegen durch seine Form und das moderne design.




Auch ich bleibe von Regentagen nicht verschon. Zähle ich sie alle zusammen, bin ich zwar noch immer eindeutig auf der Sonnenseite des Urlaubs, doch diese Tage sind durch ihren dauernd anhaltenden Regen doch etwas frustrierend. Manchmal beginnt es nur ganz leicht zu nieseln, doch wenn es rightig zu regnen beginnt, kommt schon ordentlich etwas an Wassermenge herunter.
So bleibt hier die Gelegenheit einmal davon zu berichten, wie man an einer japanischen Kasse richtig bezahlt. Ich muss gestehen, dass ich anfangs etwas verwirrt war, bis ich das gesamte System durchschaut hatte. Natürlich gibt es wie überall Variationen, aber im Prinzip bleibt es gleich.
Oh, dann gibt es auch noch die voll automatischen Kassen. Die werden zwar auch durch den/die Kassierer(in) bedient, doch wird Papiergeld durch einen Eingabeschlitz eingeführt und Kleingeld in eine Schale geworfen . Alles verschwindet anschließend in der Kasse und dann wird über Laufbänder usw. das korrekte Wechselgeld ausgegeben und mir durch den Beschäftigten ausgehändigt. – Ja das hat was 🙂



So recht etwas darunter vorstellen konnte ich im Vorfeld nicht was ich erwarten sollte und war um so begeisteter, als ich schließlich zu Füßen dieses 18 Meter großen Kolosses stand.


Anschließend schlenderten Eri und ich noch etwas durch die nahegelegenen Straßen. Auf diesem Rundgang kamen wir an einem Restaurant vorüber an dessen Fassade viele beschriftete Lampions hingen. Ich fand es ein hübsches Schmuckwerk, doch erklärte Eri mir, dass es sich da bei um die Speisekarte des Lokales handelt. Also diese Idee fand ich wirklich originell und schön.
Den Preisschock verdaute ich bei einem Spaziergang durch die Stadt, bis die Vorstellung beginnen sollte. Dabei kamen wir an einem wirklich ansehnlichen Schrein vorüber der sich so unscheinbar zwischen die Hochhäuser duckte, dass ich ihn alleine sicherlich übersehen hatte. Auch wenn die allgegenwärtige rote Farbe ihn deutlich sichtbar machte.
Dort angelangt, wollten wir uns noch mit Popcorn eindecken. In Japan herrscht gesalzenes und mit Karamell Überzogenes Popcorn vor. Da ich ohnehin die salzige Version bevorzuge, war ich um diesen Umstand nicht traurig. Etwas missmutiger stimmte hier die lange Schlange vor dem Schalter. Doch Glück gehört auch zum Leben, denn gerade als wir uns anstellen wollten, wurden 2 weitere Kassen geöffnet.
Verschweigen möchte ich nicht, dass ich erfreulicher Weise ohne weitere Probleme mich aus der Umklammerung durch den Sessel befreien konnte.



Bevor wir den eigentlichen Tempel erreichten galt es ein riesiges Holztor zu durchschreiten. In denen Geisterskulpturen standen, die das Böse von was von Außen kommen könnte abschrecken soll. Als ich mir diese Skulpturen ansah, meinte ich erst es seinen Gemälde. Erst bei genauerem hinsehen konnte ich erkennen, dass es wirkliche Skulpturen waren, doch selbst jetzt schaute ich immer wieder hin, denn die Verwirrung war sehr groß, ob dieses merkwürdigen Eindrucks.
Während ich den Buddha umrundete ließ ich dieses riesige Gebäude und die Tatsache, dass es rein aus Holz entstanden ist auf mich wirken und das machte den Eindruck noch intensiver.
Bevor wir den Tempel verließen überredete mich Eri mir einen Glückszettel zu erwerben. Dazu schüttelte man eine Dose mit Stäben drin. Dann versuchte man einen der Stäbe hinaus zu schütteln. Auf ihm stand dann eine Nummer und über diese Nummer bekam man seinen Zettel. Nun waren meine Prophezeiungen eher wischi waschi und nicht wirklich gut. Aber man brauchte mit ihnen nicht leben, denn in der Nähe gibt es immer einen Baum, Stange oder ähnliches, wo man seinen Zettel festmacht, so dass die Prophezeiung dort verbleibt. Also überhaupt kein Problem, selbst wenn man die Pest an den Hals vorhergesagt bekäme.
Bevor wir 







Um zum
Bevor man jedoch in den eigentlichen Pool steigen durfte, hatte man auch ordentlich Wasserreste von sich zu entfernen. Nun stellte sich noch die Frage zum Handtüchelchen. Wohin? Rum liegen lassen, ging nicht. Ins Wasser mitnehmen, das ging überhaupt nicht. Also zusammenfalten und ab auf den Kopf. So hockte man sich dann in das 42 Grad heiße Wasser und genoss es.







Ich gebe zu, diese erste Version des Berichtes wird sich wieder nur auf ein paar Zeilen beschränken. Auch wenn ich meinen Bildern in einer Nachtsitzung Herr geworden bin, so ist das mit dem Schreiben wirklich so eine Sache. Zwischen all den Aktivitäten bleibt wahrlich keine Zeit und hier sollte niemand glauben, dass ich ernsthaft zum Lernen käme. Nein, hier komme ich so überhaupt nicht in die Pötte. So wird ziemlich sicher der japanisch Sprech Kurs in der nächsten Woche eine Katastrophe und ich werde ihn wohl auch abbrechen, denn immer so Unvorbereitet aufzuschlagen, nimmt mir schon etwas den Schwung. Leider macht es die Wohnung auch nicht einfacher zu lernen, denn es gibt beim besten Willen keine ordentliche Möglichkeit sich hinzusetzen. So schreibe ich auch diesen Artikel auf dem Bett hockend.






