Ein wunderbarer Schrein in Beppu ist der Hachiman Asami Schrein. Er wurde im Jahre 1196 gegründet. Im Laufe der Zeit wurde er etliche Male Opfer von Naturgewalten, den Beppu und die Insel Honshu sind der Vulkanische aktivste Teil Japans.
Der Beppu Stadtpark befindet sich im Herzen der Stadt und ist ein Ort der Entspannung für die einheimische Bevölkerung. In ihm findet man eine Vielzahl an Bäumen aber auch Blumenfeldern und er bietet u er das ganze Jahr dem Besucher etwas.
Zwischen Oita und Beppu befindet sich der Berg Takasaki. Auf diesem Berg leben völlig frei rund 1300 japanische Makaken Affen. Damit die Tiere nicht weiter ziehen, oder vielleicht beginnen die Umgebung, die stark besiedelt ist, zu terrorisieren, hat man am Fuße des Takasaki einen Park eingerichtet, in dem die Tiere regelmäßig gefüttert werden.
Durch die Fütterung haben die Menschen eine Möglichkeit sich die Tiere anzusehen und sie werden nicht in ihrer natürlichen Umgebung auf dem Berg gestört.
Das Angebot an Onsen in Beppu ist kaum überschaubar. Zudem kann man sich auch ein Onsen danach aussuchen, welche Beschwerden man behandeln möchte. So war es für uns ein großer Wunsch, ein Onsen aufsuchen zu wollen.
Ramune ist eine Limonade, die Jahr 1876 in Kobe das erste Mal produziert wurde. Die Popularität dieser Limo ist heute nicht auf seinen Geschmack basierend, sondern eher auf dem ungewöhnlichen Verschluss und die Form der Flasche.
Beppu ist berühmt für seine heißen Quellen und dort dreht sich wirklich alles um dieses Thema. Neben den unendlich vielen Onsen, gibt es auch Quellen, die aufgrund ihrer Eigenschaften nur zum Ansehen geeignet sind, aber sie sind auf keinen Fall weniger spannend.
Ich habe lange geglaubt, das in Japan die Küste immer massiv befestigt ist. Und sicherlich ist das auch in weiten Teilen so, denn das Meer fordert oft seinen Tribut vom Land. Besonders, wenn große Tsunami auf das Land zu rollen. Im Laufe der Zeit habe ich aber gelernt, dass es neben den befestigten Küstenlinien auch grandiose sehr natürliche Küstenstreifen gibt. Und einer, der mich mehr als begeistert hat, war das Kap Hyuga.
Als wir uns aufmachten den Heiwadai Park in Miyazaki zu besuchen, war ich nicht zuversichtliche, dass es ein spannender Besuch werden würde. Doch wie sehr ich mich täuschte, lernte ich sehr schnell, denn im Park befand sich neben dem sogenannten Friedensturm auch eine Sammlung an Grabstatuen (Haniwa). Besonders die Statuen tat es mir an und ich hatte viel Freude sie mir anzusehen.
Nicht all zu weit von unserem Hotel entfernt befand sich ein kleiner Schrein namens Sumiyosji. Ihn zu erreichen war extrem angenehm, denn jede Stunde gab es einen kostenlosen Shuttle Bus, der die Hotels, einen Golfplatz und den Zoo verband. Da sich der Schrein direkt an der Haltestelle für den Zoo befand, war es wirklich mehr als einfach ihn zu erreichen.
Der Miyazaki Jingu Schrein ist dem ersten Kaiser Japans gewidmet und soll vor mehr als 2600 Jahren gegründet worden sein. Damit ist es sicherlich der älteste Schrein den ich bislang in Japan besucht habe. Was den Miyazaki Jingu Schrein zusätzlich besonders macht, ist seine Lage, denn er ist eingebettet in eine hüben kleinen Wald, der der Anlage einen besonderen Reiz verleiht. Japan (2019) – Miyazaki – Miyazaki Jingu Schrein weiterlesen
Moai in Japan, das wirkt auf den ersten Blick etwas befremdlich. Noch merkwürdiger scheint es, dass Japan das einzige Land weltweit ist, die eine offizielle Genehmigung hat Replikate aufzustellen zu dürfen.
Wer die Präfektur Miyazaki besucht, sollte auf keinen Fall verpassen auch den Udo Schrein aufzusuchen. Es ist wohl einer der ungewöhnlichsten Schreine in Japan, denn er wurde in einer Höhle an einer Felsenküste errichtet.
Unweit von Miyazaki befindet sich der Horikiri Pass. Der 60 Meter hohe Pass ermöglicht einen schönen Blick auf den Pazifischen Ozean und die Küste Japans.
Unser erster Ausflug, nach Ankunft in Miyazaki, war die Insel Aoshima, mit ihrem Naturphänomen dem „Teufels Waschbrett“ (Devil’s Washboard) und dem Aoshima Schrein.
Lange hatten wir überlegt, ob und wohin wir eine kleine Reise innerhalb Japans unternehmen sollten. Mehr durch Zufall kamen wir auf die Idee nach Kyushu im Süden Japans und dort in die Prefaktur Miyazaki zu reisen. Der Auslöser für die Idee war, dass wir von Kobe via Fähre und über Nacht direkt nach Miyazaki fahren konnten. Etwas Angenehmeres, besonders mit Kind, konnten wir uns nicht vorstellen.
Als ich das Tor zum Jishu Shinko Tempel betrat, war ich nicht sicher, ob es viel Spannendes entdecken könne. Die Gebäude an sich waren nicht übermäßig interessant, doch gab es einen Grabhügel und Friedhof, die mich fesselten.
Ich hatte mich an diesem Tag auf den Weg gemacht, um einen Tempel zu besuchen, der eine gigantische Buddha Statue beheimatet. Als ich meinen Zielbahnhof fast erreicht hatte, entdeckte ich einen Schrein aus dem Zugfenster und so entschied ich mich, diesen Schrein der sich Hiruko Schrein nannte auch zu besuchen. Am Ende war es der Beginn eines herrlichen Schrein und Tempel Hoppings.