Ich befand mich noch immer in meiner Phase dem Jetlag, damit gingen wir alles mit viel Ruhe an und packten unser Tagesprogramm nicht gnadenlos voll. Deshalb stand für den heutigen Tag lediglich der Besuch der Burg von Wakayama auf dem Programm.
Da das mit den Straßen und der Orientierung durchaus ein Problem ist, wenn man kein Navi hat, und dazu die Straßen keine Namensschilder kennen, entschieden wir uns, einfach einer der großen Verkehrsadern Wakayamas zu folgen.
Obwohl diese Art Straßen es üblicherweise an sich haben, nicht viel Aufregendes zu bieten, lässt sich trotzdem dort Interessantes entdecken.
Es gibt viele Orte, die unter Wild-Pinkler leiden. Dabei gibt es verschiedenste Ansätze dieser Unsitte Herr zu werden. Sie versuchen es mit Strafen oder sogar mit Farbe, die den Stahl auf seinen Ausgangspunkt zurückführt. Doch wirklich helfen tut nichts.
In Japan gibt es da ein einfaches und sehr hilfriches Mittel. Man malte einfach ein Torii auf den entsprechenden Ort. Also das Abbild eines Zugangs zu einem Schrein, einem heiligen Ort. Damit hat man es unterbunden, dass an diesem Ort seinem Geschäft nachgeht.
Natürlich Bezieht sich das hier gezeigte Bild auf das Beinheben von Hunden, doch man versicherte mir, dass das ganze auch für Menschen funktioniert.
So einfach kann es sein, wenn Mensch etwas respektieren.
Das Wetter entwickelte sich wirklich grandios und so konnte ich wahrlich mit Zuversicht, nicht mit all zu viel Reisekrankheit kämpfen zu müssen, diesen Reisetag in Angriff nehmen. Leider hatte sich in den vergangenen Jahren die Anfälligkeit unter Reisekrankheit leiden zu müssen verstärkt. Zudem hatte ich meine Kaugummis gegen Reisekrankheit zu Hause vergessen und so war ich auf ein bisschen ruhige See angewiesen.
Der Hafen von Tokushima wirkte eher schmucklos. Er war rein auf Funktionalität ausgerichtet und auch die ansonsten angesiedelten Gebäude waren dem Thema Funktionalität unterworfen.
Ich wage hier einmal die Behauptung, dass es in Japan wirklich viele Brücken gibt, denn wo es viele Inseln zu verbinden gilt, müssen auch viele Brücken entstehen. Diese Brücken sind durchaus großartige Leistungen und so ist es durchaus nicht die schlechteste Idee diese architektonischen Kunstwerke zu besuchen.
Erfreulicherweise hatte sich das Wetter von einem extrem verregneten Vortag zur einem durchaus warmen und sonnigen Tag gewandelt. Es gab zwar noch sehr ausgedehnte und dunkle Wolkenfelder, doch der Tag war, was das Wetter betraf, mehr als gut.
Ich muss gestehen, dass ich einen Ausflug nach Erfurt nie wirklich auf meiner Wunschliste hatte. Weiterhin muss ich gestehen, dass ich es jetzt für einen Fehler halte.
Der Ausflug nach Erfurt stellte mich wie immer vor die Frage, mit welchem Transportmittel ich es bewerkstelligen sollte. Mit der Bahn oder einem der Fernbusse. Ein bisschen Recherche ergab, dass ich selbst mit der Bahn zu einem mehr als akzeptablen Preis das Reiseziel erreichen konnte. Ok, ich nahm ein paar Widrigkeiten in kauf was das Umsteigen usw. betraf, doch dies war wirklich zu verschmerzen. Zudem war sogar die Fahrt in der ersten Klasse drin.
Als ich erfuhr, dass ich für ein Woche nach Köln reisen würde, keimte in mir die Frage auf, was man sie an Touristischen Highlights angedeihen lassen können. Ich muss gestehen, dass mir nicht wirklich viele Dinge einfielen.
Natürlich war da der Kölner Dom, vielleicht die Altstadt oder ein Spaziergang am Rhein. Doch damit erschöpften sich meine Phantasien auch schon. Auch die Umfrage im Bekanntenkreis, die im Umfeld von Köln wohnten, brachte nicht viel mehr zu Tage.
So war ich doch einigermaßen gespannt was mein Aufenthalt bringen würde.
Wie schon bei früheren Reiseberichten nehme ich hier mal meinen Eindruck vorweg.
Ich war zwar eine Woche in Köln, doch viel Zeit für Erkundungen blieb mir nicht und auch wenn ich am Ende nur all die Dinge besuchte, die bei meinem ersten Brainstorming zum Thema Köln in den Kopf gekommen war, bin ich weit davon entfernt enttäuscht zu sein. Ich habe meinen Aufenthalt genossen und würde all die Orte erneut gerne besuchen.
Nun aber zu einem Ausflug und ein Wort zu meinem Hotel. Die Übernachtung kostete um 45 Euro incl. Frühstück. Ich hatte deshalb durchaus Sorge was diese Unterkunft anging. Doch was soll ich sagen, es ließ sich wirklich gut in diesem Hotel wohnen, wenngleich das Bad gefühlt größer war als der eigentliche Wohnraum. Auch mit dem Frühstück war persönlich mehr als zufrieden. So lernte ich, dass ein Schnäppchen-preis nicht unbedingt bedeutet, dass des nichts taugt.
Ich hatte sie schon bei meiner Ankunft mit dem Zug entdeckt. Doch waren sie von der Severinsbrücke verdeckt gewesen, was den positiven Eindruck etwas schmälerte. Doch als ich mir das ganze mal aus der Nähe besah, war ich durchaus beeindruckt und es schmerzte mich etwas, dass ich dem Gebiet nicht mehr Zeit widmen konnte und um ein paar schicke Fotos zu machen.
Am gleichen Ort befindet sich auch das Schokoladen-Museum, was wohl ein muss bei einem Köln Besuch darstellt, doch mich zog es mehr ins Senf Museum. Dort deckte ich mich mit reichlich der angebotenen Senfsorten ein. Doch mehr als der Senf selber begeisterten mich die Töpfchen in denen sich der Senf befand und so kaufte ich mehr, als ich hätte vielleicht kaufen sollen.
Mit dem Wetter gab es in der Zeit meines Aufenthaltes ein reges rauf und runter und so hatte ich so manches Mal zu kämpfen meine Fotoausrüstung trocken zu halten.
Trotz dieser Widrigkeiten erkundete ich etwas die Altstadt, den Rhein und natürlich den Dom.
Doch was soll ich mehr sagen, schaut euch die Fotos an und begleitet mich auf diese Weise etwas bei meinen Stadterkundungen.
Bislang schreckte ich vor Ausflügen ins Umland von Berlin mit der Bahn zurück, denn wenn ich mich bezüglich Fahrscheinen einmal mit den Preisen für die Fahrt auseinandersetzte, wurde mir auf Grund der Höhe immer etwas schwindelig. So hatte ich auch nicht wirklich einen Überblick welche Ziele so möglich wären.
Durch einen Zufall fand ich heraus, dass es ohne Probleme möglich war mit dem Zug von Berlin nach Wittenberg zu fahren. Nun war die Idee geboren doch einmal diesen Ort besuchen zu wollen. Doch schreckte mich noch immer der Fahrscheinpreis.
Unseren Ausflug in die Hauptstadt Schottlands, verbanden wir mit der Hoffnung einen schönen Tag mit vielen Eindrücken erleben zu können und wir wurden wirklich nicht enttäuscht.
Der Ausflug nach Edinburgh hatte lediglich den kleinen Nachteil, dass er mit viel Fahrerei verbunden war. Erst mussten wir von Schoenstadt nach Glasgow, um dann von dort mit einem Fernbus nach Edinburgh zu fahren.
Bei Regen verließen wir unsere Unterkunft und nahmen den ersten Bus des Tages (9:00 Uhr) in die nahe Stadt. Erfreulicherweise kam der Bus heute deutlich schneller vorwärts und so erreichten wir den Busbahnhof von Glasgow etwas mehr als 10 Min. früher. Dies führte dazu, dass wir einen früheren Linienbus erwischten und sich so unsere geplante Aufenthaltsdauer in der Hauptstadt verlängern würde. So gesehen begann dieser Ausflug wirklich positiv Schottland (2014) – Edinburgh – Ein Tag in der Hauptstadt weiterlesen
Es war Mittag, als wir unseren Ausflug nach Glasgow begannen.
Den Morgen hatte ich damit verbracht, die Kapelle in einem Panoramafoto festzuhalten. Das hatte länger als gedacht gedauert, da ich verschiedenste Lichtstimmungen herstellte und diese fotografierte.
Zu unserem Leidwesen hatte es schließlich sogar begonnen zu regnen und so machten wir uns in einem ordentlichen Landregen auf den Weg zur Bushaltestelle. Leider war laut Wettervorhersage nicht damit zu rechnen, dass das Wetter besser werden würde. Doch schon während der Fahrt, sah ich, wie sich der Himmel aufklärte und als wir schließlich die Stadt erreichten begann sich der Tag in einen herrlich sonnigen Tag zu verwandeln.
Eines der Besonderheiten und eines der Zentren in Schoenstatt ist die Kapelle. In diesem Jahr feierte man das 25 Jähriges Jubiläum und so hatte man dieses Heiligtum besonders geschmückt.
Ich durfte ein Panorama-Foto der Kapelle machen, was mich sehr freute. Auf diese Weise durfte ich diesen Moment in der Geschichte dieses Ortes festhalten.
Einfach auf das folgende Bild klicken, um das vollständige Panorama zu sehen …
Auch auf dieser Reise benötigten wir eine Unterkunft. Dank meines schottischen Freundes konnten wir unseren Aufenthalt an einem ganz besonderen Ort genießen.
Wir hatten bei der „Schoenstatt Community“ Unterkunft gefunden, einer christlichen Vereinigung, die einen ihrer Sitze und Heiligtümer hier in Schottland haben. Wir konnten bei ihnen ein Zimmer mieten und erhielten damit so viel mehr. Sehr viel Freundlichkeit, ein wunder schönes Umfeld und so viel Ruhe wie man sich nur wünschen und vorstellen kann.
Es war wirklich eine sehr zügige Fahrt über die gewundenen Straßen Schottlands, so dass ein gewisser Anflug an Reisekrankheit sich bemerkbar machte. Der einzige Vorteil dieser Rallye war, dass uns so der Busfahrer einen Aufenthalt von 45 Min. in Oban herausgefahren hatte.
Obwohl uns 45 Min. versprochen wurden, wurden wir dennoch gebeten früher beim Bus zu sein, denn die Zielvorgabe war für den Fahrer noch immer, gegen 18:30 Uhr, wie geplant, in Glasgow zu sein.
Für diesen Aufenthalt hatte ich mir nicht wirklich viel versprochen, denn die spannenden Sehenswürdigkeiten, oder gar die schönen Aussichtspunkte, waren auf keinen Fall in dieser Zeit zu erreichen. Zudem war, der Ort um diese Uhrzeit mehr als voll mit Menschen und Fahrzeugen. Schöner wurde der Ort erst gegen Abend, wenn alle Reisenden den Ort wieder verlassen hatten, dann war es wirklich schön hier.
Leider sahen wir uns in der kürze der Zeit auch nicht in der Lage versetzt, einem anderen Highlight zu frönen, nämlich der Verköstigung einer der über alle maßen gelobten Fischgerichte des Landes.
Es half nicht zu Jammern, sonder wir stürzten uns ins Getümmel und ich war froh, dass wir auch gleich von der Stadt, einen netten Blick hinauf in die Hügel und den dortigen McCaig’s Tower hatten.
Beim McCaig’s Tower handelte es sich um einen Kolosseums (Rom) Nachbau, der kaum zu übersehen über Oban drohnt. John Stuart McCaig hatte dieses Bauwerk Ende des 19. Jahrhunderts errichten lassen, um den Ortsansässigen Leuten in der Winterzeit zu Arbeit und Geld zu verhelfen, aber natürlich auch, um sich ein kleines Denkmal zu errichten.
Lange hielten wir uns nicht mit dieser Aussicht auf, denn wir wollten auf die andere Seite des Hafens, von wo ich meinte, in der kürze der Zeit den Besten Blick über den Hafen und den Ort zu erhaschen. Zügig kamen wir aber nicht vorwärts, denn die Menschenmassen die sich durch den Ort wälzten waren beträchtlich.
Als das gewünschte Ziel erreicht war, musste ich sagen, dass die Szenerie kaum etwas an Sehenswürdigkeit (seit meinem letzten Besuch) eingebüßt hatte und so ließen wir unser Blicke über das Hafenbecken und die Uferstraße mit seiner Bebauung streifen und genossen es.
Wir hatten gerade unsere Fotos im Kasten, als in uns die Erkenntnis reifte, dass wir einem menschlichen Verlangen unbedingt nachgehen mussten. Nun stellte sich die Frage: Wo .. Ich bekam nach kurzer Nachfrage Hilfe und so spazierten wir zum Fährterminal, was wirklich keine weitere Möglichkeit einräumte, den Ort weiter zu genießen. Trotzdem hatte dieser Abstecher einen grandiosen Nebeneffekt.
Neben dem Terminal, von dem man in die Insellandschaft der Schottischen Westküste aufbrechen kann, gab es einen kleinen Fischstand, der seine Leckereien feil bot. Wir ließen uns nicht lumpen und erwarben eine Kleinigkeit, hockten uns damit in die Sonne und verputzten herrlich frische und extrem leckere Garnelen und geräucherten Lachs.
Ach, war das Lecker und hätten wir nicht den Zeitdruck gehabt, wären wir den Laden bestimmt noch öfters angelaufen.
Nun hieß es aber wieder sich zu sputen, um ja nicht zu spät beim Bus zu sein. Tatsächlich erreichten wir pünktlich das Transportmittel, bestiegen ihn als letzter und schon begann die Unterbrechungsfreie Rückfahrt nach Glasgow, wo wir tatsächlich fast zur angepeilten Uhrzeit eintrafen.
Ohne Probleme erreichten wir Inveraray. Bevor es in den eingenlichen Ort ging, galt es eine kleine einspurige Brücke zu überqueren von der man die beste Sicht auf das Inveraray Schloss haben sollte. In der Tat war der Blick toll. Leider gab es die Aussicht nicht auf meiner Seite des Busses und so konnte ich es nicht so ausgiebig genießen, wie ich es gerne getan hätte.
Von der Brücke bogen wir ab zum Schloss. Dort angelangt, stellte der Fahrer den Motor aus, was mich wunderte. Doch die Erläuterung kam sogleich. Wir bekamen erklärt, dass der Bus nun vollständig hin sei. Nichts von der Elektrik funktionierte mehr und auch der Bremsverstärker und ähnliches war nicht mehr verfügbar.
Es dauerte etwas bis wir aus dem Busfahrer heraus bekamen wie es nun weiter gehen sollte. So stellte sich heraus, dass es mit diesem Bus auf keinen Fall mehr weiter geht und wir auf einen Ersatz warten mussten, was etwa 3 Std. dauern würde. So kamen wir zu einem wirklich langen Besuch dieses kleinen Örtchens und ich konnte das Foto von der Brücke nachholen. Schottland (2014) – Tagesausflug Teil 3 von 4 – Inveraray – Der Bus ist hin weiterlesen
Luss hatten wir gerade hinter uns gelassen und es ging in die Highlands. Als wir einen kleinen Pass erreichten, hielten wir für einen 5 minütigen Fotostop. Die Aussicht zurück in das Tal, aus welchem wir gerade gekommen waren, verzückte mich und ich ließ den Blick das Tal hinter schweifen. Ich war etwas traurig, dass es nur 5 Minuten waren die vergönnt waren diesen Ausblick zu genießen.
Rasch ging es wieder in den Bus, doch was nicht geschah, war, dass wir die Fahrt fortsetzten. Schließlich verkündete der Fahrer, dass er Probleme mit dem Fahrzeug hätte und er schon in Kontakt mit seiner Firma sei.
Nun war der Zeitraum unserer Reise nach Schottland wirklich nicht so üppig und damit wir auch etwas jenseits von Glasgow und Edinburgh zu sehen bekämen, hatten wir einen Tagesausflug in die Highlands gebucht. Dass dieser Ausflug überhaupt nicht so verlief wie man es erwarten durfte, konnten wir am Morgen noch nicht ahnen.
Pünktlich waren wir in Glasgow am George Square. Als der Bus am angekündigten Ort zur vorgesehen Zeit Eintraf, merkte ich gleich, dass sich Massen auf den Bus stürzten. So sah ich zu, dass auch wir schnell in den Bus kamen. Wir erwischten zwar nicht die besten Plätze, doch beklagen konnten wir uns nicht. Doch da der Bus bis auf den letzten Platz gefüllt war, hätte es auch schlechter ausgehen können. Schottland (2014) – Tagesausflug Teil 1 von 4 – Luss weiterlesen
Ja, nun ist es raus. Schottland ist und bleibt auf unbestimmte Zeit weiter Mitglied des vereinigten Königreichs. Am 18.09.2014 fand das entsprechende Referendum statt, und am 19.09.2014 um 7:00 Uhr war es klar, dass rund 55% der Beteiligten es ablehnten das Königreich zu verlassen.
Wir unternahmen an diesem 19.09. einen Ausflug. Unsere Reise begann und endete in Glasgow am George Square. Mordgens sahen wir viele enttäuschte Gesichter und die Überreste des wartenden Volkes.
In Schottland hatten wir alles an schottischem Wetter was man sich nur vorstellen kann. Es gab Regen, Nebel, es war kalt aber auch herrliche Sonnentage waren dazwischen. Besonders glücklich waren wir, als wir sogar einmal Morgens einen Sonnenaufgang erleben und genießen durften.
Nach einem wahrlich opulenten und leckeren Frühstück, welches jeden Cent wert war, der extra entrichtet werden musste, stand unser erster Ausflug in die Stadt an.
Da wir direkt in der Innenstadt wohnten, war alles problemlos zu Fuß zu erreichen. So schlenderten wir gemütlich durch die Stadt und kamen unter anderen am Marktplatz und der Marienkapelle vorüber. Wir entschieden uns spontan unseren Weg zur Residenz zu unterbrechen und das Gotteshaus aufzusuchen.
Es war eine recht spontane Entscheidung einen Ausflug in Deutschland zu unternehmen. Ursprünglich wollten wir nach Rothenburg ob der Tauber, doch die Anreise, egal mit Bus oder Bahn war lang und Kompliziert. Also fiel die Entscheidung nach Würzburg zu reisen, die Stadt zu erkunden und einen Ausflug nach Rothenburg odT einzubauen.
Nun war die Überlegung, welches Verkehrsmittel Frage käme. Diese Frage beantwortete sich sehr schnell selber, wenn ich mir die Preise und Anfahrtsmöglichkeiten ansah, blieb nur noch die Fahrt mit dem Fernbus in Frage. Also wurde kurzer Hand ein Fernbus gebucht.