Shuto genieße ich schon sehr lange in Japan und ich habe mich schon viele verschiedene Variationen gearbeitet und jedes Mal war ich sehr froh es probiert zu haben. Japan – Essen – Shuto Meeresfrüchte (酒盗) weiterlesen
Ich besuchte den wunderschönen Markt von Nishiki, der sich wie ein Tunnel 400 Meter durch die Häuser zieht. Am Ende dieses Weges erreicht man den Nishiki-Tenmangu-Schrein. Er ist optisch nicht sehr groß, hat aber eine bewegte Geschichte.
Dass ich nicht so viele geniale Orte in Kyoto in meinem Kopf hatte, zeigte sich wieder einmal, als ich inspiriert wurde, den Nishiki Markt zu besuchen, der mich total begeisterte und den Aufenthalt zu einem Genuss machte.
Der erste Ort, den ich bei meinem Besuch in Atami besucht habe, war der Kinomiya Schrein, da ich schnell herausgefunden hatte, dass er für mich sehr leicht zu erreichen ist und die Zugfahrt dorthin mit meinem Japan Rail Pass kostenlos ist.
Mein Besuch im Izusan Hongu Schrein in Atami war das Ergebnis eines logistischen Fehlers meinerseits, und wie so oft hat sich ein solcher Fehler für mich als gut herausgestellt.
Mein Japan Rail Pass neigte sich dem Ende zu, also musste ich etwas unternehmen, das nicht zu weit weg war, leicht zu erreichen und wo ich noch nie gewesen war. So kam ich auf die Idee, Atami zu besuchen.
Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich den Ikuta Schrein besucht habe. Angefangen hat alles Anfang der 90er Jahre. Schon beim ersten Besuch fand ich ihn sehr interessant und schön, und das mit seiner Geschichte, die mich in ihrer langen Vergangenheit wirklich beeindruckt hat.
Die Fahrt zum Tokyo Skytree war erstaunlich entspannt, wenn auch etwas länger. Aber der erste Schock kam, als ich am Zielbahnhof ausstieg und mich durch das Gebäude arbeitete, um zum Skytree zu gelangen.
Mein Hotel lag ganz in der Nähe des Kaiserpalastes in Tokio. Aus Zeitgründen konnte ich ihn nicht besichtigen, aber ich gönnte mir einen kleinen Spaziergang im Kokyo Gaien Nationalgarten, der dort öffentlich zugänglich ist.
Als ich nach Tokyo kam, wollte ich unter anderem den Yasukuni Schrein besuchen. Meine Reise aus dem Norden Japans war schnell, aber es war interessant, in Tokio eine Pause einzulegen, aber nicht zu lange, denn so viel Stadt ist ein bisschen zu viel für mich.
Wer nach Japan reist, kommt immer wieder mit Torii in Berührung und findet auch einige, die sehr berühmt, schön oder ungewöhnlich sind. Dass sie auch eine wichtige Bedeutung haben, wird einem beim Durchschreiten klar. Ich entdecke auch eine ungewöhnliche Verwendung von Torii-Bildern.
Ein weiterer Plan für meinen Aufenthalt in Akita war, einen Ausflug mit dem Shinkansen zu einem der tiefsten Seen Japans zu machen und dort den Gozanoishi-Schrein mit seinem sehr beeindruckenden Torii zu besuchen.
Das nächste Ziel meiner Reise im Norden Japans war Akita. So richtig wusste ich nicht, was mich erwarten würde. Dass alle geplanten Wünsche ohnehin von einem Problem überlagert werden würden, ahnte ich nicht, denn mich erwartete bei einer Ankunft ein heftiger Schneesturm. Japan (2022/23) – Akita – Die Stadt weiterlesen
Für meinen zweiten Tag in der Präfektur Fukushima hatte ich einen Ausflug zu einem der größten Seen der Region, dem Inawashiro See, geplant. Was mich dort erwarten würde und was ich wie machen könnte, war mir völlig unklar.
Ich hatte gehört, dass es in der Präfektur Fukushima wunderschöne Gegenden geben soll. Aus diesem Grund habe ich einen Zwischenstopp in der Stadt Fukushima eingelegt, um einen Ausflug in die Präfektur zu machen.
Natürlich hat mir die Onsen-Zeit in Tendo sehr gut gefallen. Besonders zum Frühstück gab es Dinge, die ich noch nie gegessen hatte. Besonders ein sehr ungewöhnliches Angebot von Nattou war sehr spannend und lecker. Trotz der sehr angenehmen Zeit im Onsen ging ich auch nach draußen und einmal stand der Besuch des Jakushoji Tempels auf meiner Wunschliste.
Ich habe das erste mal Kouji Nattou bei meinem Besuch der Präfektur Yamagata gesehen und probiert. Ich mag Nattou und ich esse es sehr gerne und auch Kouji Nattou war lecker, doch war es deutlich schwerer im Geschmack und dramatisch mehr sättigend. Da es sich wohl um eine Spezialität der Präfektur Yamagata handelt, ist es in anderen Bereichen Japans nicht bekannt und war mir deshalb auch noch nie untergekommen.
Ich bin von Kyoto in den Norden Japans gefahren. Das bedeutete eine lange Fahrt mit dem Shinkansen und eine Reise in ein schneereiches Gebiet. Ich hatte schon oft Bilder vom Ginzan Onsen gesehen und da es mir gefiel, hatte ich die Idee, dort einige Zeit zu verbringen. Leider war die Anreise etwas zu umständlich und so wurde es von der Liste gestrichen.