In Japan gibt es zwei Hauptarten von religiösen Stätten: Tempel (jap. „お寺“ oder „teras“) und Schreine (jap. „神社“ oder „jinja“). Obwohl beide als heilige Stätten angesehen werden, gibt es einige Unterschiede zwischen ihnen.
Japan (2022/23) – Kyoto – To-ji Tempel – Der Flohmarkt
Ein besonderes Highlight des To-ji Tempels ist der Flohmarkt der stets am 21. eines jeden Monats stattfindet. Er ist extrem beliebt und es soll auch viel zu entdecken geben. Deshalb war klar, dass ein Besuch oben auf meiner Wunschliste stand. Besonders, da der anstehende Flohmarkt ein etwas besonderer war, denn es war der letzte im Jahr und viel deshalb deutlich üppiger aus als gewohnt.
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Japan (2022/23) – Kyoto – To-ji Tempel
Nur ca. 10 Minuten von meiner Unterkunft in Kyoto entfernt befindet sich der To-ji Tempel, was ich sehr schön fand, da ich vor vielen Jahren schon einmal auf dem Gelände des Tempels gewohnt hatte und die Pagode des Tempels schon so oft aus verschiedenen Richtungen in der Stadt bewundert hatte. So war die Erkundung des Geländes eine unkomplizierte Aktion.
Japan (2022/23) – Kyoto – Arashiyama Affenpark Iwatayama
Für den heutigen Tag hatte ich mir vorgenommen, nicht einen der vielen wunderschönen Tempel und Schreine zu besuchen, sondern zum Stadtteil Arashiyama in Kyoto zu fahren und dort den Affenpark Iwatayama zu besuchen, in dem Makakenaffen frei leben.
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Japan (2022/23) – Kyoto – Ichitani-Munakata-Jinja Schrein
Wenn man den Arashiyama Affenpark Iwatayama Affenpark besucht führt der Weg durch den Ichitani-Munakata-Jinja Schrein, da sich dort auch der Eingang zum Park befindet.
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Japan (2022/23) – Kyoto – Saifukuji Tempel
Mein Besuch des Saifukuji-Tempels war eher ein Versehen als eine geplante Aktion. Eigentlich hatte ich einen anderen Tempel auf dem Plan, aber irgendwie habe ich den richtigen Weg verpasst und bin so in diesem kleinen, aber für mich durchaus spannenden Tempel gelandet.
Japan – Essen – Konnyaku
Konjac, auch bekannt als „Konnyaku“ oder „Konjac-Nudeln“, ist ein traditionelles japanisches Nahrungsmittel, das aus der Konjac-Wurzel hergestellt wird.
Japan (2022/23) – Kyoto – Pfannkuchenhimmel – Katapan-ya Kamei-shoten
„Katapan-ya Kamei-shōten“ ist das beliebteste Pfandkuchengeschäftchen in Kyoto und seit 1866 bekannt und beliebt für seine japanischen Pfannkuchen.
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Japan (2022/23) – Kyoto – Zenkyoan Tempel
Bei meinem Spaziergang durch das Gelände des Kennin-ji Tempels entdeckte ich ein Torii mit einem kleinen hübschen Garten dahinter. Ich schaute mir die kleine Anlage an, war aber etwas verwirrt, wohin ich gehen sollte, da der weitere Weg fast wie ein Privatweg aussah. Da aber eine andere Person diesen Weg ging, entschied ich mich, auch weiter zu gehen und war sehr überrascht, als ich in einem hübschen kleinen Tempel landete, dem Zenkyoan Tempel.
Japan (2022/23) – Kyoto – Kennin-ji Tempel
Ursprünglich war ich auf dem Weg in Kyoto, um ein Outdoor-Geschäft zu finden, das ich nach viel Kreativität auch fand, aber nicht die Produkte, die ich gesucht hatte. Dieser Umstand gab mir dann die Möglichkeit, eine kleine Erkundungstour zu historischen Stätten zu unternehmen.
Nach kurzer Suche fand ich den Kennin-ji Tempel in meiner Nähe.
Japan (2022/23) – Kyoto – Shosei-en Garten
Ich war mir der Existenz des Shosei-en-Gartens nicht wirklich bewusst. Bei meinem ersten Besuch des Kyoto Towers wurde ich auf ihn aufmerksam. Da er von oben sehr attraktiv aussah, ging ich nach meinem Ausflug auf den Aussichtsturm zum Shosei-en Garten, der nur einen Steinwurf entfernt ist.
Japan (2022/23) – Kyoto – Kyoto Tower
Ich war schon oft in Kyoto und jedes Mal, wenn ich am Hauptbahnhof ankam, konnte ich den Kyoto-Tower sehen. Aber ich hatte nie den Wunsch, ihn zu besuchen. Aber da ich diesmal in Kyoto selbst wohnte und der Kyoto Tower nur wenige Minuten zu Fuß entfernt lag, wollte ich ihn diesmal auf jeden Fall besuchen.
Japan – Süßigkeiten / Snacks – Nattou Senbei (納豆せんべい)
Jede Präfektur in Japan hat ihre eigenen kulinarischen Spezialitäten, die von den Japanern sehr gerne entdeckt und genossen werden. Durch Zufall entdeckten wir in der Präfektur Akita einen Snack, der spontan zu einem meiner Lieblingssnacks wurde – Nattou Senbei (Nattou Cracker).
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Japan 2022/2023 – 3 Monate wie im Traumland
3 Monate Urlaub in Japan, das klingt nach unendlich langem Urlaub. Aber wenn der Aufenthalt nur mit schönen Gefühlen verbunden ist und es so viel zu entdecken gibt, vergeht die Zeit wie im Flug.
Entdecke meine Reiseberichte und Bilder mit dem „Super Finder“
Ein Reiseblog ist eine praktische Sache, um Menschen mit auf die Reise zu nehmen und sie an den Erlebnissen in Wort und Bild teilhaben zu lassen. Deshalb blogge ich schon seit Mitte der 90er Jahre.
Leider hat ein Blog das Problem, dass die ganzen Berichte immer tiefer im System versinken, je länger sie zurückliegen. Deshalb habe ich mal den Bereich „Inhalt“ eingeführt. Aber auch das fand ich nicht sehr praktisch.
Seit einiger Zeit gibt es nun eine Weltkarte, über die man einfach zu den Berichten, Fotos, Videos und mehr gelangen kann.
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Japan – Video Diashow – Kyoto Small City Tour
Kyoto ist eines der großartigsten Highlights, wenn man Japan besucht. Die Stadt war fast 1000 Jahre lang die Hauptstadt Japans und daher gibt es unendlich viele Orte zu entdecken. Mit dieser Slideshow versuche ich einen kleinen Überblick über die Stadt zu geben oder vielleicht eine Inspiration für einen zukünftigen Besuch zu sein.
Ich habe Kyoto schon so oft besucht, dass ich das Gefühl habe, viele Orte gesehen zu haben, aber wenn ich es genau betrachte, ist es nur ein Bruchteil der Eindrücke, die ich gesammelt habe.

Japan – Video Diashow – GeGeGe no Kitarō
GeGeGe no Kitarō ist eine Maga-Serie aus den 50er und 60er Jahre, in denen sein Schöpfer Shigeru Mizuki den Figuren aus dem japanischen Volksglauben Gesichert geschenkt hat.
Ich hatte mir für den Besuch der Präfektur Tottori gewünscht, Japans steilste Brücke (Eshima Ohash Brücke) zu besuchen. Dafür war es notwendig sich eine Unterkunft in ihrer Nähe zu suchen. Aus diesem Grunde mietete ich mich in einem Hotel im Ort Sakaiminato ein.
Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, dass sich meine Unterkunft an der Mizuki Shigeru Road befindet, und dass das ein grandioser Besuch werden würde.
Schon auf der Fahrt nach Sakaiminato wunderte ich mich, dass der Zug, Informationsschilder und ALLEs mit Manga Figuren geschmückt war. Noch größer wurde meine Überraschung und Begeisterung, als wir den Bahnhof von Sakaiminato erreichten und die Anzahl der Figuren noch umfangreicher wurde .
Nun begann ich langsam zu lernen, wo ich hier gelandet war. Es ist die Mizuki Shigeru Road, auf der unendlich viele Skulpturen aus der Maga Serie GeGeGe no Kitarō platziert waren. Man die gesamte Straße, Bäume usw. in diese Welt eingebunden.
Ich konnte mich kaum satt sehen, von dieser herrlichen Präsentation und ich tauchte langsam in dieses wunderbare Universum von GeGeGe no Kitarō ein, auch wenn dies wahrlich nicht meine Welt ist.

Japan – Video Diashow – Beppu
Beppu bildete den Abschluss des Besuches der Insel Kyushu im Süden Japans. Auf diesen Aufenthalt freute ich mich schon sehr, denn Beppu ist berühmt für seine heißen Quellen und mehr als 160 öffentliche Bädern.
In Beppu gibt es mehr als 3600 Thermalquellen und selbst wenn sie einem nicht direkt ins Auge fallen sollten, so realisiert man es mit dem vielen Wasserdampf, der überall in der Stadt aus der Erde aufsteigt. Selbst aus den Straßen steigt stetig der Dampf auf.
In den vielen verschiedenen Bädern der Stadt ist das Wasser unterschiedlich mit Mineralien und anderen Dingen durchsetzt, die einem bei den verschiedensten Beschwerden behilflich sein sollen. Ich traf sogar einen Mann, der erzählte, dass er vor mehr als 20 Jahren in die Stadt zog, um dort seine Krebserkrankung abzumildern, doch im Laufe der Zeit sei diese sogar vollständig verschwunden.
Auch für herrliche Leckerein werden einem in Beppu zu eigen. Denn man kann sein Essen in dem aus dem vulkanischen Untergrund aufsteigenden Wasserdampf sein Essen dämpfen. Oder gar Eier in dem heißen Wasser kochen, die dann die Mineralien oder sogar die Färbungen des Wassers übernehmen. Diese Onsen-Eier waren und sind stets ein herrlicher Genuss.

Japan – Video Diashow – Sōjiji Soin Tempel
Bei dem Besuch des Sōjiji Soin Tempel war Teil unseres Besuches von Wajima-shi.
Schon die Fahrt zum Tempel begeisterte mich, denn die Busfahrt führte durch die herrliche Natur der Region. Aber auch der Zielort war zum verlieben, denn auch hier waren die Häuser extrem ansehnlich. Sie waren ebenfalls mit den wunderschön glasierten Dachziegeln versehen.
Auf dem Weg von der Bushaltestelle bis zum Tempel gab es schon so viel zu sehen. Das war auch wiedereinmal Ursache, dass mir die Zeit des Aufenthaltes durch die Finger ran. Zum Glück fehlte mir nicht wirklich viel Zeit für den Besuch des Tempels. Dies mag jedoch wohl nur daran liegen, dass ein großer Teil gerade Renoviert wurde.
Der ursprüngliche Sōjiji Soin Tempel wurde im Jahr 1321 gegründet und erbaut, doch ein Feuer vernichtete große Teile der Anlage. Für den Wiederaufbau verlagerte man den Tempel an den heutigen Standort, an dem er nun seit mehr als 150 Jahren seinen Bestand hat.
Wie prächtig der Tempel sowohl von Außen auf Grund der grandiosen Holzschnitzereien war, wurde er noch durch die extrem prächtige Ausgestaltung der Innenräume nochmals übertroffen. Ich war schon wirklich überwältigt von all der Pracht.

Japan – Video Diashow – Wajima
Wie ich auf die Idee kam Wajima zu besuchen, ist mir völlig entglitten. Dass es aber eine meiner besten Wünsche war, davon bin ich bis heute überzeugt.
Wajima gefiel mir von der ersten Sekunde. Zum einen waren es die sehr hübschen Häuser mit ihren herrlichen Dachziegeln und zum anderen der Morgenmarkt des Ortes. Verschweigen möchte ich auch nicht den extrem netten und hilfreichen Mann in der Touristeninformation. Er ist bis heute der Beste von all meinen Reisen.
Der Morgenmarkt ist bis heute eine ganz besondere Erinnerung. Er zeichnet sich dadurch aus, dass die Frauen der Region dort Ihre Produkte verkauften. Diesem Umstand war es zu verdanken, dass ich extrem leckere Speisen fand, von denen ich bis heute träume. Auch erwarb ich dort eine Basecap, die aus Tüchern produziert worden war, die Ursprünglich zur Sake Produktion verwendet worden waren.
Wajjima ist auch bekannt für seine Lackkunst. Es werden z.B. Essgeschirr und viele andere Produkte auf dieser Basis produziert. Leider bewegten sich alle Produkte in einem Preisniveau, was sich deutlich jenseits meiner Möglichkeiten befand. Fotografieren durfte ich sie leider auch nicht und so bleibt mir lediglich die Erinnerung an all diese schönen Produkte.
Wenn ich gefragt werde, welche Region mir in Japan bislang am besten gefiel, fällt mir stets als erstes neben Wakajama Wajima ein.
