In Japan gibt es zwei Hauptarten von religiösen Stätten: Tempel (jap. „お寺“ oder „teras“) und Schreine (jap. „神社“ oder „jinja“). Obwohl beide als heilige Stätten angesehen werden, gibt es einige Unterschiede zwischen ihnen.
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Japan (2022/23) – Kyoto – Arashiyama Affenpark Iwatayama
Für den heutigen Tag hatte ich mir vorgenommen, nicht einen der vielen wunderschönen Tempel und Schreine zu besuchen, sondern zum Stadtteil Arashiyama in Kyoto zu fahren und dort den Affenpark Iwatayama zu besuchen, in dem Makakenaffen frei leben.
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Japan (2022/23) – Kyoto – Ichitani-Munakata-Jinja Schrein
Wenn man den Arashiyama Affenpark Iwatayama Affenpark besucht führt der Weg durch den Ichitani-Munakata-Jinja Schrein, da sich dort auch der Eingang zum Park befindet.
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Japan 2022/2023 – 3 Monate wie im Traumland
3 Monate Urlaub in Japan, das klingt nach unendlich langem Urlaub. Aber wenn der Aufenthalt nur mit schönen Gefühlen verbunden ist und es so viel zu entdecken gibt, vergeht die Zeit wie im Flug.
Entdecke meine Reiseberichte und Bilder mit dem „Super Finder“
Ein Reiseblog ist eine praktische Sache, um Menschen mit auf die Reise zu nehmen und sie an den Erlebnissen in Wort und Bild teilhaben zu lassen. Deshalb blogge ich schon seit Mitte der 90er Jahre.
Leider hat ein Blog das Problem, dass die ganzen Berichte immer tiefer im System versinken, je länger sie zurückliegen. Deshalb habe ich mal den Bereich „Inhalt“ eingeführt. Aber auch das fand ich nicht sehr praktisch.
Seit einiger Zeit gibt es nun eine Weltkarte, über die man einfach zu den Berichten, Fotos, Videos und mehr gelangen kann.
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Japan – Video Diashow – Ishi No Hoden
Ishi No Hoden ist nicht unbedingt ein Tempel der auf Wunschliste von Japan Besuchern steht. Doch einen Besuch ist er alle Mal wert, denn einen so grandiosen heiligen Monolithen der es auf 500 Tonnen Gewicht mit einem Alter von rund 1300 Jahren bringt, ist schon etwas ganz besonderes.

Japan – Video Diashow – Miyajima
Wie bei so vielen anderen Menschen war auch für mich der Besuch auf Miyajima (Itsukushima) ein Tagesausflug. Doch allzu schnell merkte ich, dass ein Tagesausflug dieser Insel nicht gerecht wird, denn es gibt so viel zu entdecken und zu sehen, dass bestimmt mehrere Tage ein wunderbarer Ansatz wäre.
Zumeist kommen die Besucher auf die Insel wegen des wunderschönen im Wasser befindlichen Torii. Allerdings, so schön und eindrucksvoll es auch war, doch gab es andere Orte auf der Insel, die mich deutlich mehr in ihren Bann zogen.

Japan – Video Diashow – Takayama
Der Aufenthalt in Takayama war eigentlich nur eine Notwendigkeit, um nach Shiragawago zu fahren. So hatte ich mich überhaupt nicht mit diesem Ort beschäftigt und war am Ende mehr als froh, dass sowohl bei der Hin- als auch der Rückfahrt von Shirakawago viel Zeit zu befüllen war und ich den Ort genießen durfte.
Leider fing ich mir kurz vor der Rückfahrt nach Osaka etwas ein, sodass die Fahrt eine unerfreuliche Angelegenheit wurde und ich mich über jeden Besuch einer Toilette mehr als freute.
Japan – Präfektur Wakayama – Diashow Streifzüge
Die Präfektur Wakayama ist für Naturliebhaber und Menschen, die in das spirituelle Japan eintauchen wollen, der perfekte Ort.
Mein Besuch in der Präfektur hat mich sehr beeindruckt und in mir den Wunsch geweckt, noch tiefer in die herrliche Natur einzutauchen und sie zu genießen. Die vielen Pilgerwege, die dieses Gebiet durchziehen, bieten eine grandiose Möglichkeit dafür.
Einen kleinen Einblick, was man als Besucher dort entdecken kann, sollen ein paar Video Diashows geben ….
Japan (2020) – Osaka – Tenman-gū Schrein
Es ist schon etwas ungewöhnlich, dass ich einen Schrein zweimal während eines Urlaubes besuche. Doch bei meinem ersten Besuch des Tenman-gū Schrein, regnete es ohne Unterlass und wegen der Aufbauten zum Neujahr, war nicht wirklich viel von ihm zu sehen. Ich war mir aber schnell sicher, dass dieser Schrein so sehenswert ist, dass ein weiterer Besuch notwendig sein würde.
Japan Artikel via Landkarte (Funktion am Besten mit Desktop Rechnern)
Das Thema, wie ich einfacher und zielgerichteter auf meine Artikel über Japan zugriffen kann, trieb mich schon lange um. Halbherzig hatte ich mich mit dem Thema schon beschäftigt, doch zu einer Umsetzung kam es nie. Doch nun ist es geschafft. Es ist jetzt möglich, auf alle Erzählungen zu verschiedenen Orten die ich seit 2010 besucht habe, einfach (hoffentlich) zuzugreifen.
Hier klicken, um zur Karte zu gelangen
Japan (2018) – Wohnen im Internet Café
Es ist schon lange her, dass ich ein Internet Café aufgesucht habe und nie hatte ich dabei den Wunsch, dort auch zu wohnen. Doch in Japan kommt es durchaus vor, dass Menschen tatsächlich im Internet Café leben, weil Wohnraum für sie einfach unerschwinglich ist.
So wollte ich mal eines dieser 24 Std. Internet Café ansehen und wenn gleich das besuchte allem Anschein nach nicht zu denen gehörte, in denen Leute auch wohnten, gab es durchaus einen Einblick, dass ein Internet Café mehr sein kann, als das was ich aus Deutschland kannte – eine an aneinander Reihung von Computer und das dann auch oft durchaus nicht wirklich sauber.
Schottland (2014) – Auf ins Land von Nessi, Whisky und Kilt
Es ist eigentlich nicht so lange her, dass ich in Schottland war und das Land von seiner warmen und sonnigen Seite kennenlernen durfte. Auch hatte ich die Gelegenheit genutzt alte Freundschaften zu pflegen, denn ich traf einen Freund.
Auch für dieses Mal hoffe ich auf gutes Wetter, wenngleich ich schon glücklich wäre, wenn es nicht regnet. Auch würde ich wieder meinen Freund besuchen, denn wenn man schon einmal in der Nähe ist, sollte solch eine Gelegenheit nicht ausgelassen werden.
Nun ist dieser Ausflug nur eine wirklich kurze Stippvisite und ich weiß noch nicht was wir alles machen und unternehmen werden. Also seit gespannt, so wie wir es sind.
Deutschland (2014) – Kurzreise nach Würzburg
Es war eine recht spontane Entscheidung einen Ausflug in Deutschland zu unternehmen. Ursprünglich wollten wir nach Rothenburg ob der Tauber, doch die Anreise, egal mit Bus oder Bahn war lang und Kompliziert. Also fiel die Entscheidung nach Würzburg zu reisen, die Stadt zu erkunden und einen Ausflug nach Rothenburg odT einzubauen.
Nun war die Überlegung, welches Verkehrsmittel Frage käme. Diese Frage beantwortete sich sehr schnell selber, wenn ich mir die Preise und Anfahrtsmöglichkeiten ansah, blieb nur noch die Fahrt mit dem Fernbus in Frage. Also wurde kurzer Hand ein Fernbus gebucht.
Japan (2013/14) – Nachtrag – Shirakawa-go tiefe Einblicke
Recht spontan entstand ein wirklich aufwendiges Bild, als ich in Shirakawa-go vom Aussichtspunkt hinunter ins Tal schaute. Ich hatte die Idee mehr Details zeigen zu wollen, also nahm ich mein Teleobjektiv, stellte es auf 320 Millimeter Brennweite und knipste los. Nachdem ich rund 90 Mal auf den Auslöser gedrückt hatte war das Bild fertig.
Jetzt zu Hause rechnete ich die Aufnahme zusammen und hoffte, dass alles in Ordnung sei. Leider war es das nicht und es gab durchaus den einen oder anderen Mangel in der Aufnahme. Trotzdem möchte ich das Ergebnis von rund 500 Mega Pixeln nicht vorenthalten. Einfach auf das Bild klicken und dann beginnt hoffentlich der Spaß Shirakawa-go im Detail zu erkunden.

Japan (2013/14) – Kobe – “seijin no hi” – Tag der Erwachsenen
Wie überall in der Welt werden aus Kindern Jugendliche und schließlich Erwachsene. In Japan wird dies besonders begangen und dieser Tag nennt sich “seijin no hi”.
An diesem Tag feiern man den Übergang zum Erwachsen werden, die zwischen April des Vorjahres und April des akt. Jahres das 20. Lebensjahr vollenden.
Zu diesem Anlass gibt es eine große Zeremonie bei der die jungen Leute auf die Verantwortung des erwachsen seins Hingewiesen werden.
Als Ausdruck dieses besonderen Anlasses, tragen die jungen Frauen teure traditionelle Kimonos und die jungen Männer zumeist schwarze Anzüge. Nur ab und zu sieht man einen jungen Herrn, der noch einen Kimono trägt, was ich persönlich ein wenig schade finde.
Ich war nur durch Zufall an die Information gelangt, dass “seijin no hi” statt findet. Und so ließ ich es mir nicht nehmen in die Stadt zu gehen. Ich hatte nicht recht eine Ahnung was mich erwarten würde und als ich ankam entdeckte ich nur ab und an ein paar herrliche gekleidete Frauen.
Man hatte mir noch den Hinweis gegeben, dass man sich am Besten in der Nähe von Fotogeschäften, Fotoautomaten aufhielte, denn dort zog es die frisch gekürten Erwachsenen hin, nachdem die offiziellen Zeremonien vorüber waren.
Durch puren Zufall fand ich eine solche Straße und hier gab es eine wahre Pilgerwanderungen und ich war völlig Begeistert und genoss die Zeit. Ich war auch froh, dass man mich sie fotografieren ließ und sogar für mich poste.
Ich hoffe meine kleine Sammlung an Fotos gibt einen Eindruck von der Farbenpracht und der Freude die ich an diesem Tag erleben durfte.




Japan (2013/14) – Der 1000 Yen Friseur
Ja, auch in Japan gibt es sie, die Billig-Friseure. Die 1000 Yen die man dort für eine Frisur ausgibt entsprechen etwa 8 Euro. Wenn man weiß wie schnell man in Japan 1000 Yen ausgibt, schätzt man diesen Preis noch als noch dramatisch besser ein, als in Deutschland.
Nun habe ich nur einen Friseur der 1000 Yen Kategorie kennengelernt, doch ich muss sagen ich bin beeindruckt, begeistert und ein großer Fan und das nicht nur wegen des Preises.
Besonders beeindruckt hat mich die Sauberkeit. Doch von Anfang an. Japan (2013/14) – Der 1000 Yen Friseur weiterlesen
Japan (2013/14) Der 100 Yen Shop
Eigentlich muss ich den 100 Yen Shop als 1 Euro Geschäft übersetzten. Doch aus meiner Sicht tue ich damit dem 100 Yen Shop nicht recht. In diesem Laden gibt es wirklich alles, von Schreibwaren, über Küchen-Utensilien, in gewissen Maße Kleidung aber auch Lebensmittel und das alles für 100 Yen .. ok 105 Yen, denn es kommen noch 5 Yen Steuer oben drauf.
Sich in diesem Geschäft mit allem nötigen auszustatten macht wirklich Freude, besonders wenn man an die Kasse kommt und bezahlen muss. Zudem scheinen mir alle Gegenstände wirklich eine ordentliche Qualität zu haben. Besonders die Schreibutensilien haben es mir angetan.
100 Yen Geschäfte gibt es überall im Lande und sie haben durchaus unterschiedliche Größen – Vom an einen großen Markt erinnernd bis zu kleine Lädchen.
Auf jeden Fall sollte man sie bei einer Reise nach Japan einmal besucht haben oder sich dort vielleicht mit dem ein oder anderen Teil eindecken.
Japan (2013/14) – Ein Alptraum wird war – Wie komme ich an meine Fotos
Vor Reiseantritt hatte mein Fotoapparat seinen Geist aufgegeben und auch der Versuch einer Reparatur war nicht wirklich mit Erfolg gekrönt. Also musste ein neuer Fotoapparat her. So weit, So gut … Leider folgte dieser Beschaffung der Kauf neuer Speicherkarten und hieraus erfolgte mein urlaublicher Alptraum.
Zwar hatte ich zu Hause schon lustig fotografiert, Bilder auf meinen Rechner übertragen und bearbeitet, doch dies mit meinem Heimarbeitsplatz. Die Reise führte ich jedoch mit meinem Netbook durch und dies ist schon etwas betagter und war mit einem älteren Betriebssystem ausgestattet als der besagte Arbeitsplatz zu Hause.
Als ich nun in Osaka in meinem Zimmer saß, meinen Speicherkartenleser anschloss und die Speicherkarte darin versenkte, merkte ich sehr schnell, dass ich auf die Karte nicht zugreifen konnte. Es war nichts zu machen. Eine gewisse Panik stieg in mir auf.
Aus lauter Verzweiflung, schloss ich schließlich die Kamera selber an mein Rechner an, kam hier zwar an die die Daten, jedoch nur an meine im JPG Format aufgenommen Fotos. Dies war zwar eine kleine positive Aussicht, doch meine RAW Bilder (also die Bilder, die wesentlich mehr Informationen enthalten) verlieren zu müssen war nicht sonderlich verlockend.
Das Studium des deutschsprachigen Internets brachte hervor, dass es nur am Kartenleser liegen müsse. Ich hatte so meine Zweifel, denn der meinige war ebenfalls gerade erst beschafft. Dennoch besorge ich einen neuen Leser und dabei machten wir den Verkäufer durchaus etwas verrückt, denn wir bestanden darauf, dass es das absolut neuste Modell sein sollte 🙂
Natürlich brachte diese Beschaffung keine Verbesserung der Situation. Also nochmal ins Internet und auf den englischsprachigen Seiten gesucht. Dort wurde empfohlen ein Update des Betriebssystems durchzuführen.
Also Treiber besorgt und installiert. Tatsächlich brachte es den gewünschten Erfolg und ich konnte wie gewohnt auf meine Daten zugreifen. Welch ein Stein mir vom Herzen fiel, mag man sich wohl kaum vorstellen.
Als Ergebnis dieser kleinen Katastrophe, bedeutet es für mich, in Zukunft wirklich alles vor der Reise einer Prüfung zu unterziehen, um solche Überraschungen in Zukunft zu vermeiden.
Nun könnt Ihr und ich mich auf hoffentlich schöne Fotos von dieser Reise weiterhin freuen.
Japan (2013/14) – Was sind “Love Hotels”
Die Frage nachdem was “Love Hotels” sind ist nicht so einfach zu beantworten wie es der Name es vermuten lässt. Doch ganz weit weg von der Namensgebung ist es auch nicht.
Auch wenn die Anmietung eines Hotelzimmers durchaus Stundenweise erfolgt, ist es kein Stundenhotel in dem Sinne wie ich es spontan verstehen würde.
Um das System der Love Hotels verstehen zu können, muss man sich die räumlichen Gegebenheiten in Japan vor Augen führen. Alles ist sehr eng, auch die Wohnverhältnisse. Auch ist es üblich, dass Frauen bis zur Heirat bei den Eltern wohnen und so gibt es nicht wirklich Möglichkeiten sich zu Treffen und seine Zweisamkeit zu genießen. So ist es nicht so ungewöhnlich, dass man solch ein Hotel aufsucht, um der häuslichen Enge entfliehen zu können.
Natürlich, wie überall, werden solche Häuser auch für außereheliche Treffen oder dem professionellen Gewerbe verwendet, doch es ist nicht das Hauptansinnen oder Zweck dieser Hotels.


