Als ich nach Tokyo kam, wollte ich unter anderem den Yasukuni Schrein besuchen. Meine Reise aus dem Norden Japans war schnell, aber es war interessant, in Tokio eine Pause einzulegen, aber nicht zu lange, denn so viel Stadt ist ein bisschen zu viel für mich.
Ein weiterer Plan für meinen Aufenthalt in Akita war, einen Ausflug mit dem Shinkansen zu einem der tiefsten Seen Japans zu machen und dort den Gozanoishi-Schrein mit seinem sehr beeindruckenden Torii zu besuchen.
Das nächste Ziel meiner Reise im Norden Japans war Akita. So richtig wusste ich nicht, was mich erwarten würde. Dass alle geplanten Wünsche ohnehin von einem Problem überlagert werden würden, ahnte ich nicht, denn mich erwartete bei einer Ankunft ein heftiger Schneesturm. Japan (2022/23) – Akita – Die Stadt weiterlesen
Ich hatte gehört, dass es in der Präfektur Fukushima wunderschöne Gegenden geben soll. Aus diesem Grund habe ich einen Zwischenstopp in der Stadt Fukushima eingelegt, um einen Ausflug in die Präfektur zu machen.
Der Besuch des Takeisao Schreins schloss sich an meinen Aufenthalt im Kinkaku-ji an. Schon der Weg durch die Wohngebiete war interessant und spannend, aber was ich dann beim Besuch des Takeisao-Schreins zu sehen bekam, überraschte und erfreute mich sehr.
Ich entdecke regelmäßig Friedhöfe wenn ich in Japan unterwegs bin. Meinen Lieblings-Friedhof gibt es in Koyasan, der sehr traditionell ist und wunder schön aussieht. Die normalen Friedhöfe unterscheiden sich optisch deutlich von ihm und auch von deutschen Friedhöfen, doch auch sie finde ich sehr schön.
Um den Iwashimizu Hachimang Schrein zu erreichen, musste ich mit dem Zug von Kyoto nach Yawata fahren, das etwa 15 Kilometer entfernt liegt. Neben der Zugfahrt war auch eine Fahrt mit der Standseilbahn am Zielort notwendig, was ich stets sehr attraktiv fand.
Nachdem ich in den letzten Wochen hauptsächlich Tempel und Schreine in Kyoto besichtigt habe, was mich insgesamt sehr glücklich und interessiert gemacht hat, stand heute etwas anderes auf dem Programm. Ich hatte die Möglichkeit gefunden, in der Stadt an einem der Flüsse entlang zu spazieren, wo es viele interessante Gebäude, Bäume und Brücken gibt. Es ist der „Shirakawa River Walk“.
Der Heian-jingu Schrein wurde 1895 zu Ehren der Kaiser Kammu und Komei errichtet und ist einer der wichtigsten Schreine der Stadt. Neben den wirklich beeindruckenden Gebäuden ist das riesige Torii ein imposantes Element des Schreins.
In Kyoto gibt es viele Orte, die ganz oben auf den Wunschlisten der Besucher stehen. In den meisten Fällen handelt es sich um wunderschöne Tempel und Schreine. Aber eine andere Art von Highlight ist der Arashiyama Bambuswald Pfad, der zwar klein ist, aber sehr nahe am touristischen Herzen liegt.
Obwohl ich vor vielen Jahren schon einmal dort war, habe ich mir vorgenommen, ihn dieses Mal wieder zu besuchen, denn es gibt dort einen sehr beliebten Fotoplatz, den ich bisher noch nicht gefunden habe und den ich dieses Mal vielleicht entdecken werde.
In Japan gibt es zwei Hauptarten von religiösen Stätten: Tempel (jap. „お寺“ oder „teras“) und Schreine (jap. „神社“ oder „jinja“). Obwohl beide als heilige Stätten angesehen werden, gibt es einige Unterschiede zwischen ihnen.
Wenn man den Arashiyama Affenpark Iwatayama Affenpark besucht führt der Weg durch den Ichitani-Munakata-Jinja Schrein, da sich dort auch der Eingang zum Park befindet.
Kyoto ist eines der großartigsten Highlights, wenn man Japan besucht. Die Stadt war fast 1000 Jahre lang die Hauptstadt Japans und daher gibt es unendlich viele Orte zu entdecken. Mit dieser Slideshow versuche ich einen kleinen Überblick über die Stadt zu geben oder vielleicht eine Inspiration für einen zukünftigen Besuch zu sein.
Ich habe Kyoto schon so oft besucht, dass ich das Gefühl habe, viele Orte gesehen zu haben, aber wenn ich es genau betrachte, ist es nur ein Bruchteil der Eindrücke, die ich gesammelt habe.
Wie ich auf die Idee kam Wajima zu besuchen, ist mir völlig entglitten. Dass es aber eine meiner besten Wünsche war, davon bin ich bis heute überzeugt.
Wajima gefiel mir von der ersten Sekunde. Zum einen waren es die sehr hübschen Häuser mit ihren herrlichen Dachziegeln und zum anderen der Morgenmarkt des Ortes. Verschweigen möchte ich auch nicht den extrem netten und hilfreichen Mann in der Touristeninformation. Er ist bis heute der Beste von all meinen Reisen.
Der Morgenmarkt ist bis heute eine ganz besondere Erinnerung. Er zeichnet sich dadurch aus, dass die Frauen der Region dort Ihre Produkte verkauften. Diesem Umstand war es zu verdanken, dass ich extrem leckere Speisen fand, von denen ich bis heute träume. Auch erwarb ich dort eine Basecap, die aus Tüchern produziert worden war, die Ursprünglich zur Sake Produktion verwendet worden waren.
Wajjima ist auch bekannt für seine Lackkunst. Es werden z.B. Essgeschirr und viele andere Produkte auf dieser Basis produziert. Leider bewegten sich alle Produkte in einem Preisniveau, was sich deutlich jenseits meiner Möglichkeiten befand. Fotografieren durfte ich sie leider auch nicht und so bleibt mir lediglich die Erinnerung an all diese schönen Produkte.
Wenn ich gefragt werde, welche Region mir in Japan bislang am besten gefiel, fällt mir stets als erstes neben Wakajama Wajima ein.
Tōshijima ist eine von mehr als 6800 Inseln aus denen Japan besteht. Sie befindet sich in der Ise Bucht die an die Stadt Nagoya grenzt.
Dieser Besuch gab mir die erste Möglichkeit einmal eine der kleineren Inseln zu besuchen und zu erleben. Dass sich dort das Leben auf Fischfang stützt, konnte ich schon sofort bei der Ankunft, anhand der zahllosen Fischerbote erkennen.
Auch wenn ich dort 3 Nächte bliebt, war es nur möglich einen kleinen Teil der Insel zu erkunden, da mir kein Transportmittel zur Verfügung stand und für einen Tag der Ausflug auf eine der anderen Inseln der Bucht eingeplant war.
Trotzdem war der Aufenthalt ein besonderes Erlebnis und dies auch durch das wunderbare Essen, welches ich dort genießen konnte.
Bei dem Hinomisaki Schrein handelt es sich um eine kleine Anlage, doch mit durchaus großer Bedeutung. Wenn wenn jedes Jahr im Oktober alle Kami den Izumo Taisha aufsuchen, ist es der Hinomisaki Schrein, über den sie den Zugang zum Izumo Taisha erhalten.
Neben seiner Bedeutung, begeisterte mich die Anlage so extrem, dass ich ungewöhnlich viel Zeit dort verbrachte. Während ich meinen Aufenthalt dort genoss, ahnte ich noch nicht, dass der Tag noch grandioser werden würde.
Vom Schrein ging es nämlich zum Cape Hino mit seiner Steilküste, dem Leuchtrum und seinen Aussichten auf die Japanische Küste. Da an diesem Tag das Wetter extrem stürmisch war, schenkte der Besuch einen grandiosen Aufenthalt mit herrlichen Wetterstimmungen.
Bis heute bin ich von diesem Erlebnis nachhaltig beeindruckt.
Wie bei so vielen anderen Menschen war auch für mich der Besuch auf Miyajima (Itsukushima) ein Tagesausflug. Doch allzu schnell merkte ich, dass ein Tagesausflug dieser Insel nicht gerecht wird, denn es gibt so viel zu entdecken und zu sehen, dass bestimmt mehrere Tage ein wunderbarer Ansatz wäre.
Zumeist kommen die Besucher auf die Insel wegen des wunderschönen im Wasser befindlichen Torii. Allerdings, so schön und eindrucksvoll es auch war, doch gab es andere Orte auf der Insel, die mich deutlich mehr in ihren Bann zogen.
Der Abstieg vom Aussichtspunkt führte mich zu Beginn denselben Weg nach unten in Richtung Fushimi Inari-Taisha, wie beim Aufstieg. Doch im Gegensatz zum Morgen war der Weg nun gut gefüllt mit anderen Besuchern.