In Japan wird großer Wert auf die kreative Gestaltung von Zügen gelegt, was das tägliche Pendeln und Reisen zu einem unterhaltsamen Erlebnis macht. Selbst Standard-Züge wirken oft sehr eindrucksvoll. Japan – Gut zu Wissen – Kreative Gestaltung von Zügen weiterlesen
Haniwa-Figuren sind Tonfiguren, die im alten Japan während der Kofun-Zeit (ca. 250–538 n. Chr.) hergestellt wurden. Der Begriff „Haniwa“ bedeutet wörtlich „Tonring“, was sich auf die ursprüngliche Form der Figuren bezieht. Diese hölzernen Figuren wurden später aus Ton gefertigt und dienten verschiedenen Zwecken in den Gräbern der Adelsklasse. Japan – Gut zu Wissen – Haniwa-Figuren (埴輪) weiterlesen
Konnyaku Fruit Jelly ist ein beliebter Snack in Japan. Diese Gelees werden aus dem Mehl der Konjac-Pflanze (Amorphophallus konjac) hergestellt, die für ihre ballaststoffreiche Knolle bekannt ist. Das Mehl der Knolle, genannt Konjac-Mehl oder Glucomannan, wird mit Wasser gemischt und erhitzt, um eine gelatineartige Substanz zu erzeugen. Diese wird dann oft mit Fruchtaromen und Süßungsmitteln versetzt.
Azuki-Bohnen sind eine kleine, rote Bohnensorte, die in der japanischen Küche eine wichtige Rolle spielt. Ursprünglich aus Ostasien stammend, sind sie seit Jahrhunderten fester Bestandteil der japanischen Esskultur. Häufig werden sie zu einer süßen Paste namens Anko verarbeitet, die in vielen traditionellen japanischen Süßigkeiten wie Dorayaki (Pfannkuchen gefüllt mit Anko Paste) und Wagashi (traditionell japansiche Süßigkeiten) zu finden ist. Darüber hinaus werden Azuki-Bohnen auch in herzhaften Gerichten wie Suppen und Eintöpfen verwendet.
Viele Sehenswürdigkeiten in Japan, insbesondere Schreine und Tempel, sind rot (Zinnoberrot), weil diese Farbe in der traditionellen japanischen Architektur eine besondere Bedeutung hat. Rot gilt in der japanischen Kultur als eine Farbe, die Glück, Schönheit und Lebenskraft symbolisiert. Darüber hinaus wird Rot oft mit dem Shintoismus und dem Buddhismus in Verbindung gebracht, den beiden Hauptreligionen Japans, und wird häufig in ihren Schreinen und Tempeln verwendet. Japan – Gut zu Wissen – Zinnoberrot weiterlesen
Fukumimi, auch bekannt als „Kräftige / Pralle Ohren“, bezieht sich auf Ohren mit großen und kräftige Ohrläppchen, die als Glückszeichen gelten. Es wird gesagt, dass sie Glück und Reichtum bringen.
Dieser Aufenthalt in Japan 2022/23 (knapp 3 Monate) war für mich einer der spannendsten Aufenthalte bisher. Einer der großartigsten Umstände war die Unterkunft in Kyoto, die mir wunderbare Geschenke gemacht hat.
Als ich in den 1980er Jahren in Norwegen war, entdeckte ich für mich eine Kaviar Creme (KAVLI Kaviar) in die ich mich sehr schnell nachhaltig geschmacklich verliebte. Da der Kauf in Deutschland für mich fast nicht möglich war, landete ich auf dem Schwedischen Produkt Kalle, was mir auch schmeckte. Doch wie herrlich überrascht war ich, als ich in Japan Mentaiko (明太子) entdeckte und in dieses Produkt geschmacklich sehr glücklich versank.
Kaki no tane (柿の種) sind eine Art Reisgebäck, das in Japan entstanden ist. Es handelt sich um eine Art gerösteten Reis, mit einer würzigen Sojasoße, die mit Schärfe durch roten Pfeffer versehen ist. Die Form der Snacks ist oval und körnig, ähnlich den Samen der Kaki. Dies erklärt den Namen „Kaki no Tane“ (Samen der Kaki).
Seit 2019 bin ich ein Sammler der Goshuin die man in Schreinen und Tempel erhalten kann. Doch neben diesem Kunstwerk gibt es es auch andere herrliche „Schutzpatrone“ (Juyohin (授与品)), die einen positiv durch das weitere Jahr begleiten. Sie alle sind sorgfältig und sauber geweiht und sind kostbare Gegenstände, in denen der Segen der Götter wohnt.
Ich hatte Japan schon so oft besucht und auch schon extrem viele Schreine und Tempel besucht, doch erst im Jahr 2019 realisierte ich, dass man an diesen Orten etwas wunderbares erhalten kann und das sind Goshuin. Das war dann der Beginn Goshuin zu sammeln und mit jedem Erhalt nahm meine Begeisterung an ihnen mehr zu.
Mein letzter Besuch des Fushimi Inari Taisha war der umfangreichste meiner Besuche dieses Schreins. Doch leider hatte ich jedes Mal versagt es zu schaffen ein Goshuin zu bekommen. Aus diesem Grunde hatte ich mich auch dieses Mal erneut entschieden kurz zu ihm zu fahren mit der Hoffnung es endlich zu schaffen das Goshuin zu erhalten.
Als ich im Jahr 2010 das erste Mal in Arashiyama von Kyoto war, landete ich sehr zufällig auf dem Bahnhof der Keifuku Randen Zuglinie und entdeckte den Kimono Forest. Die Entdeckung und Erkundung hatte mich extrem begeistert. Aus diesem Grunde war es für mich sehr wichtig bei meinem erneuten Besuch von Arashiyama diesen so hübschen Ort erneut zu besuchen.
Wer nach Japan kommt, dem werden die Gacha Gacha (ebenfalls verwendete Bezeichnungen sind „Gachapon„, „Gashapon„, „Gacha“, „Capsule Toy“) Automaten, die man auch als Spielzeugautomaten bezeichnen könnte, sehr schnell auffallen.
Ich habe mich sehr auf den Besuch des Ujigami-Schreins gefreut, da ich bei meinem letzten Besuch einige Dinge nicht fotografieren konnte und nun mit den geschichtlichen Informationen im Hinterkopf den Schrein besuchte, so dass der Besuch für mich an Bedeutung gewann. Japan (2022/23) – Uji – Ujigami Schrein (宇治上神社) weiterlesen
Wer eine 10 Yen-Münze betrachtet, hat das Bild des Byodo-in Tempels bereits vor Augen und entwickelt sicherlich eine besondere Beziehung zu diesem Ort. Zumindest ging es mir so, als ich 2010 zum ersten Mal diesen Tempel besuchte. Aber auch jetzt war meine persönliche Vorfreude auf den Besuch sehr intensiv.
Der Kawai Schrein war räumlich nicht sehr groß, aber es gab viel zu entdecken, vor allem die von Mutter Natur übernommenen Dächer, die dadurch noch zusätzlich schön und ansprechend aussahen. Japan (2022/23) – Kyoto – Kawai Schrein (河合神社) weiterlesen
Als ich den Shimogamo Schrein verlassen hatte, führte mich mein Weg hinein in den Tadasu-no-Mori Wald. Ich muss gestehen, dass ich das Wort Wald als etwas zu viel betrachtete und dennoch konnte ich hübsche Natur entdecken.