Ein Reiseblog ist eine praktische Sache, um Menschen mit auf die Reise zu nehmen und sie an den Erlebnissen in Wort und Bild teilhaben zu lassen. Deshalb blogge ich schon seit Mitte der 90er Jahre.
Leider hat ein Blog das Problem, dass die ganzen Berichte immer tiefer im System versinken, je länger sie zurückliegen. Deshalb habe ich mal den Bereich „Inhalt“ eingeführt. Aber auch das fand ich nicht sehr praktisch.
Seit einiger Zeit gibt es nun eine Weltkarte, über die man einfach zu den Berichten, Fotos, Videos und mehr gelangen kann.
Einfach hier unten klicken Nutzung von Google Maps
Ishi No Hoden ist nicht unbedingt ein Tempel der auf Wunschliste von Japan Besuchern steht. Doch einen Besuch ist er alle Mal wert, denn einen so grandiosen heiligen Monolithen der es auf 500 Tonnen Gewicht mit einem Alter von rund 1300 Jahren bringt, ist schon etwas ganz besonderes.
Wie bei so vielen anderen Menschen war auch für mich der Besuch auf Miyajima (Itsukushima) ein Tagesausflug. Doch allzu schnell merkte ich, dass ein Tagesausflug dieser Insel nicht gerecht wird, denn es gibt so viel zu entdecken und zu sehen, dass bestimmt mehrere Tage ein wunderbarer Ansatz wäre.
Zumeist kommen die Besucher auf die Insel wegen des wunderschönen im Wasser befindlichen Torii. Allerdings, so schön und eindrucksvoll es auch war, doch gab es andere Orte auf der Insel, die mich deutlich mehr in ihren Bann zogen.
Der Aufenthalt in Takayama war eigentlich nur eine Notwendigkeit, um nach Shiragawago zu fahren. So hatte ich mich überhaupt nicht mit diesem Ort beschäftigt und war am Ende mehr als froh, dass sowohl bei der Hin- als auch der Rückfahrt von Shirakawago viel Zeit zu befüllen war und ich den Ort genießen durfte.
Leider fing ich mir kurz vor der Rückfahrt nach Osaka etwas ein, sodass die Fahrt eine unerfreuliche Angelegenheit wurde und ich mich über jeden Besuch einer Toilette mehr als freute.
Die Präfektur Wakayama ist für Naturliebhaber und Menschen, die in das spirituelle Japan eintauchen wollen, der perfekte Ort.
Mein Besuch in der Präfektur hat mich sehr beeindruckt und in mir den Wunsch geweckt, noch tiefer in die herrliche Natur einzutauchen und sie zu genießen. Die vielen Pilgerwege, die dieses Gebiet durchziehen, bieten eine grandiose Möglichkeit dafür.
Einen kleinen Einblick, was man als Besucher dort entdecken kann, sollen ein paar Video Diashows geben ….
Es ist schon etwas ungewöhnlich, dass ich einen Schrein zweimal während eines Urlaubes besuche. Doch bei meinem ersten Besuch des Tenman-gū Schrein, regnete es ohne Unterlass und wegen der Aufbauten zum Neujahr, war nicht wirklich viel von ihm zu sehen. Ich war mir aber schnell sicher, dass dieser Schrein so sehenswert ist, dass ein weiterer Besuch notwendig sein würde.
Das Thema, wie ich einfacher und zielgerichteter auf meine Artikel über Japan zugriffen kann, trieb mich schon lange um. Halbherzig hatte ich mich mit dem Thema schon beschäftigt, doch zu einer Umsetzung kam es nie. Doch nun ist es geschafft. Es ist jetzt möglich, auf alle Erzählungen zu verschiedenen Orten die ich seit 2010 besucht habe, einfach (hoffentlich) zuzugreifen.
Es ist schon lange her, dass ich ein Internet Café aufgesucht habe und nie hatte ich dabei den Wunsch, dort auch zu wohnen. Doch in Japan kommt es durchaus vor, dass Menschen tatsächlich im Internet Café leben, weil Wohnraum für sie einfach unerschwinglich ist.
So wollte ich mal eines dieser 24 Std. Internet Café ansehen und wenn gleich das besuchte allem Anschein nach nicht zu denen gehörte, in denen Leute auch wohnten, gab es durchaus einen Einblick, dass ein Internet Café mehr sein kann, als das was ich aus Deutschland kannte – eine an aneinander Reihung von Computer und das dann auch oft durchaus nicht wirklich sauber.
Es ist eigentlich nicht so lange her, dass ich in Schottland war und das Land von seiner warmen und sonnigen Seite kennenlernen durfte. Auch hatte ich die Gelegenheit genutzt alte Freundschaften zu pflegen, denn ich traf einen Freund.
Auch für dieses Mal hoffe ich auf gutes Wetter, wenngleich ich schon glücklich wäre, wenn es nicht regnet. Auch würde ich wieder meinen Freund besuchen, denn wenn man schon einmal in der Nähe ist, sollte solch eine Gelegenheit nicht ausgelassen werden.
Nun ist dieser Ausflug nur eine wirklich kurze Stippvisite und ich weiß noch nicht was wir alles machen und unternehmen werden. Also seit gespannt, so wie wir es sind.
Es war eine recht spontane Entscheidung einen Ausflug in Deutschland zu unternehmen. Ursprünglich wollten wir nach Rothenburg ob der Tauber, doch die Anreise, egal mit Bus oder Bahn war lang und Kompliziert. Also fiel die Entscheidung nach Würzburg zu reisen, die Stadt zu erkunden und einen Ausflug nach Rothenburg odT einzubauen.
Nun war die Überlegung, welches Verkehrsmittel Frage käme. Diese Frage beantwortete sich sehr schnell selber, wenn ich mir die Preise und Anfahrtsmöglichkeiten ansah, blieb nur noch die Fahrt mit dem Fernbus in Frage. Also wurde kurzer Hand ein Fernbus gebucht.
Recht spontan entstand ein wirklich aufwendiges Bild, als ich in Shirakawa-go vom Aussichtspunkt hinunter ins Tal schaute. Ich hatte die Idee mehr Details zeigen zu wollen, also nahm ich mein Teleobjektiv, stellte es auf 320 Millimeter Brennweite und knipste los. Nachdem ich rund 90 Mal auf den Auslöser gedrückt hatte war das Bild fertig.
Jetzt zu Hause rechnete ich die Aufnahme zusammen und hoffte, dass alles in Ordnung sei. Leider war es das nicht und es gab durchaus den einen oder anderen Mangel in der Aufnahme. Trotzdem möchte ich das Ergebnis von rund 500 Mega Pixeln nicht vorenthalten. Einfach auf das Bild klicken und dann beginnt hoffentlich der Spaß Shirakawa-go im Detail zu erkunden.
Wie überall in der Welt werden aus Kindern Jugendliche und schließlich Erwachsene. In Japan wird dies besonders begangen und dieser Tag nennt sich “seijin no hi”.
An diesem Tag feiern man den Übergang zum Erwachsen werden, die zwischen April des Vorjahres und April des akt. Jahres das 20. Lebensjahr vollenden.
Zu diesem Anlass gibt es eine große Zeremonie bei der die jungen Leute auf die Verantwortung des erwachsen seins Hingewiesen werden.
Als Ausdruck dieses besonderen Anlasses, tragen die jungen Frauen teure traditionelle Kimonos und die jungen Männer zumeist schwarze Anzüge. Nur ab und zu sieht man einen jungen Herrn, der noch einen Kimono trägt, was ich persönlich ein wenig schade finde.
Ich war nur durch Zufall an die Information gelangt, dass “seijin no hi” statt findet. Und so ließ ich es mir nicht nehmen in die Stadt zu gehen. Ich hatte nicht recht eine Ahnung was mich erwarten würde und als ich ankam entdeckte ich nur ab und an ein paar herrliche gekleidete Frauen.
Man hatte mir noch den Hinweis gegeben, dass man sich am Besten in der Nähe von Fotogeschäften, Fotoautomaten aufhielte, denn dort zog es die frisch gekürten Erwachsenen hin, nachdem die offiziellen Zeremonien vorüber waren.
Durch puren Zufall fand ich eine solche Straße und hier gab es eine wahre Pilgerwanderungen und ich war völlig Begeistert und genoss die Zeit. Ich war auch froh, dass man mich sie fotografieren ließ und sogar für mich poste.
Ich hoffe meine kleine Sammlung an Fotos gibt einen Eindruck von der Farbenpracht und der Freude die ich an diesem Tag erleben durfte.
Ja, auch in Japan gibt es sie, die Billig-Friseure. Die 1000 Yen die man dort für eine Frisur ausgibt entsprechen etwa 8 Euro. Wenn man weiß wie schnell man in Japan 1000 Yen ausgibt, schätzt man diesen Preis noch als noch dramatisch besser ein, als in Deutschland.
Nun habe ich nur einen Friseur der 1000 Yen Kategorie kennengelernt, doch ich muss sagen ich bin beeindruckt, begeistert und ein großer Fan und das nicht nur wegen des Preises.
Eigentlich muss ich den 100 Yen Shop als 1 Euro Geschäft übersetzten. Doch aus meiner Sicht tue ich damit dem 100 Yen Shop nicht recht. In diesem Laden gibt es wirklich alles, von Schreibwaren, über Küchen-Utensilien, in gewissen Maße Kleidung aber auch Lebensmittel und das alles für 100 Yen .. ok 105 Yen, denn es kommen noch 5 Yen Steuer oben drauf.
Sich in diesem Geschäft mit allem nötigen auszustatten macht wirklich Freude, besonders wenn man an die Kasse kommt und bezahlen muss. Zudem scheinen mir alle Gegenstände wirklich eine ordentliche Qualität zu haben. Besonders die Schreibutensilien haben es mir angetan.
100 Yen Geschäfte gibt es überall im Lande und sie haben durchaus unterschiedliche Größen – Vom an einen großen Markt erinnernd bis zu kleine Lädchen.
Auf jeden Fall sollte man sie bei einer Reise nach Japan einmal besucht haben oder sich dort vielleicht mit dem ein oder anderen Teil eindecken.
Vor Reiseantritt hatte mein Fotoapparat seinen Geist aufgegeben und auch der Versuch einer Reparatur war nicht wirklich mit Erfolg gekrönt. Also musste ein neuer Fotoapparat her. So weit, So gut … Leider folgte dieser Beschaffung der Kauf neuer Speicherkarten und hieraus erfolgte mein urlaublicher Alptraum.
Zwar hatte ich zu Hause schon lustig fotografiert, Bilder auf meinen Rechner übertragen und bearbeitet, doch dies mit meinem Heimarbeitsplatz. Die Reise führte ich jedoch mit meinem Netbook durch und dies ist schon etwas betagter und war mit einem älteren Betriebssystem ausgestattet als der besagte Arbeitsplatz zu Hause.
Als ich nun in Osaka in meinem Zimmer saß, meinen Speicherkartenleser anschloss und die Speicherkarte darin versenkte, merkte ich sehr schnell, dass ich auf die Karte nicht zugreifen konnte. Es war nichts zu machen. Eine gewisse Panik stieg in mir auf.
Aus lauter Verzweiflung, schloss ich schließlich die Kamera selber an mein Rechner an, kam hier zwar an die die Daten, jedoch nur an meine im JPG Format aufgenommen Fotos. Dies war zwar eine kleine positive Aussicht, doch meine RAW Bilder (also die Bilder, die wesentlich mehr Informationen enthalten) verlieren zu müssen war nicht sonderlich verlockend.
Das Studium des deutschsprachigen Internets brachte hervor, dass es nur am Kartenleser liegen müsse. Ich hatte so meine Zweifel, denn der meinige war ebenfalls gerade erst beschafft. Dennoch besorge ich einen neuen Leser und dabei machten wir den Verkäufer durchaus etwas verrückt, denn wir bestanden darauf, dass es das absolut neuste Modell sein sollte 🙂
Natürlich brachte diese Beschaffung keine Verbesserung der Situation. Also nochmal ins Internet und auf den englischsprachigen Seiten gesucht. Dort wurde empfohlen ein Update des Betriebssystems durchzuführen.
Also Treiber besorgt und installiert. Tatsächlich brachte es den gewünschten Erfolg und ich konnte wie gewohnt auf meine Daten zugreifen. Welch ein Stein mir vom Herzen fiel, mag man sich wohl kaum vorstellen.
Als Ergebnis dieser kleinen Katastrophe, bedeutet es für mich, in Zukunft wirklich alles vor der Reise einer Prüfung zu unterziehen, um solche Überraschungen in Zukunft zu vermeiden.
Nun könnt Ihr und ich mich auf hoffentlich schöne Fotos von dieser Reise weiterhin freuen.
Die Frage nachdem was “Love Hotels” sind ist nicht so einfach zu beantworten wie es der Name es vermuten lässt. Doch ganz weit weg von der Namensgebung ist es auch nicht.
Auch wenn die Anmietung eines Hotelzimmers durchaus Stundenweise erfolgt, ist es kein Stundenhotel in dem Sinne wie ich es spontan verstehen würde.
Um das System der Love Hotels verstehen zu können, muss man sich die räumlichen Gegebenheiten in Japan vor Augen führen. Alles ist sehr eng, auch die Wohnverhältnisse. Auch ist es üblich, dass Frauen bis zur Heirat bei den Eltern wohnen und so gibt es nicht wirklich Möglichkeiten sich zu Treffen und seine Zweisamkeit zu genießen. So ist es nicht so ungewöhnlich, dass man solch ein Hotel aufsucht, um der häuslichen Enge entfliehen zu können.
Natürlich, wie überall, werden solche Häuser auch für außereheliche Treffen oder dem professionellen Gewerbe verwendet, doch es ist nicht das Hauptansinnen oder Zweck dieser Hotels.
After seeing quite a bit of New Zealand’s diverse landscapes—and places in other parts of the world too—I decided this time to explore what felt like one of the most extreme: a volcano. I chose a hiking trip in Tongariro National Park.
But before you can start a hike, you’ve got to get there—and that turned out to be a bit tricky.
I was in Wanganui with a guy from England. I’d been invited to stay there and had spent three great days in town, including experiencing a magnitude 6.7 earthquake. After that little adventure, we were ready to head off to the national park.
The only way to get there was by long-distance bus. So, early in the morning, we went to one of the two local bus companies. But we found out the bus wouldn’t leave for another three hours—and there were only two seats left.
Since the wait was long, we tried the second company, but they didn’t go to the park at all. So we went back to the first one. By then, one of the last two tickets had already been sold.
The English guy had plans to meet someone in the park, so we decided he’d go first, and I’d catch the next bus. Luckily, there was a second bus running that day—which doesn’t happen often—so I didn’t mind waiting until the evening too much. But as the day dragged on, I started to doubt our decision.
As my bus departure time got closer, I realised I wouldn’t be getting all the way into the park that night—just to a little town called “National Park,” right on the edge. So now I had to sort out a place to sleep.
There were two other backpackers waiting for the same bus, and one of them lent me their accommodation guide. I quickly picked a place and tried to book over the phone.
But making a phone call wasn’t so easy back then. You couldn’t just dial directly unless you had a prepaid phone card—and mine was empty. So I had to go through an operator and pay with coins. I’d avoided doing this the whole trip! I looked nervously at the three buttons on the payphone—A, B, and C—having no idea when to press what. All I knew was that when I picked up the receiver, someone from the exchange would answer.
So I gave it a go. A friendly voice answered, and I explained who I was trying to call. She said she’d connect me, and I think I was meant to press ‘A’ and then insert the money. Of course, I messed it all up. She had to be very patient, but eventually we got it working and I was talking to someone at the accommodation.
I booked a bed and was told, “It’s just two seconds from the bus stop.” I wasn’t totally convinced, but I figured I’d see when I got there.
The bus was supposed to arrive at 10 p.m., which the accommodation was fine with, so I boarded the bus, feeling good about things.
I can’t say exactly how long we were on the road, but at some point, I noticed the driver was driving through New Zealand in the dark—with no headlights. It was a full moon, so maybe he thought he could save on power? Eventually, the bus stopped and the driver tried to fix something. It didn’t work. We carried on—still without lights.
Later we stopped at a garage. The mechanics tried to sort it out, but they gave up too. So we had to wait for a replacement bus. I must’ve fallen asleep because I woke up to find the luggage had been transferred and we were moving again. We finally arrived in National Park around 2 a.m.
I felt bad for arriving so late and possibly waking someone. The whole town seemed to be made up of lodges, all just a “two-second walk” from the bus stop. I had no idea which was mine and just stood around on the street.
As the bus pulled away, I was still unsure—until a woman stepped out onto a balcony and asked if I was the guest she was expecting. I said yes, and she warmly welcomed me in.
Things stayed friendly. She showed me my bed, and when I asked how to get to the park in the morning, she said they offered free rides—but I’d have to be up at 5 a.m.
Even though that meant only 3 hours of sleep, I agreed and quickly went to bed.
Those 3 hours flew by. I dragged myself out of bed, had a light breakfast, and we set off. It wasn’t far to the trailhead.
Before I got out, the woman shyly asked if it was okay to charge me $5 for the night. I was honestly amazed by her generosity and thanked her. Even now, I’m still touched by that kindness.
Now I had to find the English guy again—which turned out to be a bit of a mission. I didn’t know where he was staying. Eventually I found him, but he didn’t want to start the hike because of the weather. I felt differently, so we split up.
I visited the park office, did the paperwork, and started walking—into light drizzle.
The view wasn’t great, so I just walked without really taking much in. The rain made the ground super slippery, like walking on ice. I kept falling flat on my face. The constant up and down over small streams made it even tougher. I was honestly relieved when I reached the hut I’d planned to stay in. I was also really tired from the short night before.
The hut wasn’t big, and even though I got there fairly early, it was already almost full. There were about 20 beds, nearly all taken. More hikers kept arriving, including a group of scouts—boys and girls around 10 to 13 years old. The hut got seriously overcrowded. We probably needed 40 beds that night, but we made do by squeezing in tight. There was no room to roll over in your sleep!
Still, the evening was fun. Lots of chatting, and the scouts made me laugh—especially this one moment. They were cooking dinner and using candles for light. To check their food, they leaned over the pot with the candles. Of course, wax started dripping into the food! Then came the big fishing game—trying to pick the wax out of the stew. We all had a good laugh.
Eventually, I lay down—or more like squashed myself in between everyone else.
When I woke up the next morning, I was glad the night was over. It had been loud and cramped. I stepped outside—and was stunned. The landscape had completely changed. Everything was covered in snow! A thick mist hung over the area. I wasn’t sure if I should keep going.
But the trail was well marked, so I packed up and continued.
I didn’t see much of the park that day. I was basically following marker posts through the fog. Now and then, I caught a glimpse of the volcanic landscape through the mist—and it felt more dramatic than if the weather had been perfect.
One thing that really stood out was the snow frozen onto the volcanic rocks, shaped by strong winds. It was like nature’s sculpture garden.
At one point, a group of hikers came towards me. They clearly weren’t prepared—wearing socks on their heads and hands for warmth, covered in a layer of ice. They all looked frozen.
I looked down at myself and didn’t see any ice, and I didn’t feel cold either. I was a bit surprised, but didn’t question it too much.
Then came a tough climb. I started to wonder if I’d made a mistake hiking in this weather. I couldn’t see any trail markers, and the wind was so strong I had to lean into it to stay upright.
The scary part was that leaning forward meant I was over the edge of a volcanic crater. If the wind had suddenly stopped, I would’ve fallen—I don’t know how far, but the little I could see was more than enough.
Still, I kept going. I told myself: if I didn’t see a marker in 15 minutes, I’d turn back. Right at the 15-minute mark, I spotted one—on the ground, half-buried in snow. From there, the path became clearer and safer. It widened, and I felt confident enough to continue.
As I descended, the wind eased. I took a break and reached for my water bottle—only to find it had mostly turned to ice. I looked at myself again and realised I was now also covered in frost. No wonder that group had looked the way they did.
Luckily, my next stop wasn’t far—and I was really looking forward to the hot spring nearby.
I reached the hut and was the first to arrive. After picking a bed, I put on my togs, grabbed a towel, threw on my boots and headed—half-naked through snow and ice—to the spring.
There, I found a little stream with stone pools built into it. The further the pool was from the source, the cooler the water. So I picked the one that felt just right and sank in—surrounded by snow, soaking in warm water.
It wasn’t super peaceful though—every time someone passed by, they took a photo of me. But I didn’t really mind.
Warmed up and happy, I went back to the hut. The weather was still bad, which was a shame, because the view from this hut was meant to be amazing. I hoped the next morning might be better.
As more hikers arrived, the hut filled up. It wasn’t overcrowded, but a few rude people lit up cigarettes indoors. I didn’t want to sleep in smoke, so I moved to an annex—a separate part of the hut.
It was freezing out there, but luckily, I had a sleeping bag rated to –30°C. My thermometer showed it was –15°C. That was cold enough!
The next morning, as I crawled out of my sleeping bag, a wave of icy air hit me. I wanted to dash back into the hut—until I stepped outside and saw that the clouds had cleared.
The view was absolutely stunning. I just stood there and took it all in.
With that breathtaking sight, memories of my chaotic journey, the snow hike, and the perfect hot bath, I wrapped up my trip to Tongariro National Park—one of the most special hiking experiences I’ve ever had.
Ich habe es geschafft, es gibt ein kleines Dia-Show Video über Kobe. Nun ist klein nur bedingt richtig, denn 10 Minuten Laufzeit sind doch recht lang. Doch langweilig sollte es trotzdem nicht sein.
Als Hintergrundmusik entschied ich mich für etwas Jazz Musik. Was ich nicht wusste ist, dass Kobe bei Jazz Musikern durchaus bekannt und beliebt ist. Also lasst euch auf die Spannende Mischung aus Bildern und Musik ein und habt Freude daran.
Es war meine letzte große Reise mit einem Interrail-Ticket, denn ab dem folgenden Jahr war mein Alter zu hoch. Deshalb war es eine sehr ausgedehnte Reise durch Skandinavien.