Der Besuch des Takeisao Schreins schloss sich an meinen Aufenthalt im Kinkaku-ji an. Schon der Weg durch die Wohngebiete war interessant und spannend, aber was ich dann beim Besuch des Takeisao-Schreins zu sehen bekam, überraschte und erfreute mich sehr.
Durch Zufall stieß ich auf eine Information über den Mikane-jinja Schrein mit seinem goldenen Torii, und dieses Torii motivierte mich sehr, diesen Ort besuchen zu wollen. Ich wusste nicht, dass dieser Tempel bei den Japanern sehr beliebt ist und dass dies durchaus Folgen für den Besuch hatte.
Es wurde am Ende eines Reisetages eine sehr spontane Entscheidung auch den Mikane-jinja Schrein zu besuchen. Da es schon ca. 14 Tage nach Neujahr war, hatte ich den konkreten Wunsch, dass der Hauptbesucherstrom vorbei sei. Japan (2022/23) – Kyoto – Mikane-jinja Schrein (御金神社) weiterlesen
Der Kiyomizu-dera Tempel gehört zu den beliebtesten Tempeln in Kyoto, was ich gut verstehen kann, denn es gibt dort viel zu entdecken und man hat einen wunderschönen Ausblick über die Stadt Kyoto.
Ich war schon öfter mit einem Linienbus am Eingang des Otani Honbyo Tempels vorbeigefahren und es sah jedes Mal sehr interessant aus. Also nahm ich mir vor, den Tempel etwas genauer zu betrachten und natürlich freute ich mich auf ein weiteres Goshuin. Japan (2022/23) – Kyoto – Otani Honbyo Tempel (大谷本廟) weiterlesen
Wenn man in Japan ist, sollte man meiner Meinung nach auf jeden Fall die Stadt Nara besuchen, da sie der Anfang der bestehenden Hauptstädte des Landes war. Natürlich gibt es in der Stadt und in der Prefektur auch wunderschöne Tempel und Schreine zu sehen. Ein Tempel, der Todai-ji Tempel, ist einer der Tempel, die man unbedingt besuchen sollte, auch wenn der Tourismus dort extrem ist. Aber neben dem Tempel kann man dort die Welt der Rehe intensiv erleben. Japan (2022/23) – Nara – Todai-ji Tempel (東大寺) weiterlesen
Es war nicht das erste Mal, dass ich den Tofuku-ji Tempel besuchte. Aber jedes Mal war es knapp neben der herrlichen Herbstfärbung, die die Tempelanlage in ein grandioses und malerisches Licht taucht. Nichtsdestotrotz ist ein Besuch dieser Anlage zu jeder Jahreszeit ein Vergnügen, denn es gibt so beeindruckende Gebäude, Gärten und Bäume zu bewundern, so dass es immer ein freudiger Aufenthalt ist. Japan (2022/23) – Kyoto – Tofuku-ji Tempel (東福寺) weiterlesen
Um den Iwashimizu Hachimang Schrein zu erreichen, musste ich mit dem Zug von Kyoto nach Yawata fahren, das etwa 15 Kilometer entfernt liegt. Neben der Zugfahrt war auch eine Fahrt mit der Standseilbahn am Zielort notwendig, was ich stets sehr attraktiv fand.
Der Besuch des Chishaku-in Tempels stand wieder einmal nicht auf meiner Liste. Als ich an ihm vorbeikam, hatte ich spontan die Idee, ihn zu besuchen, wunderte mich aber, dass der Eingang verschlossen war. Ich nahm an, dass es sich um einen der Tempel handelte, die ihre Tore nicht für die Öffentlichkeit öffnen. Doch nachdem ich der Mauer eine Weile gefolgt war, entdeckte ich den Eingang zum Tempel, der allerdings gerade wegen Straßenbauarbeiten den Zugang etwas blockierte, was mich fast dazu gebracht hätte, meinen Besuch abzubrechen. Ich überwand mich jedoch und näherte mich den Gebäuden und es entwickelte sich zu einem wirklich eindrucksvollen Aufenthalt.
Heute startete ich einen kleinen Spaziergang vom Kyoto Hauptbahnhof. Ich hatte keinen richtigen Plan und ging einfach in eine Richtung, die mir interessant erschien, und wie durch ein Wunder landete ich ohne Probleme bei einem der wichtigsten Tempel Kyotos, dem Sanjusangen-do Tempel.
Nachdem ich in den letzten Wochen hauptsächlich Tempel und Schreine in Kyoto besichtigt habe, was mich insgesamt sehr glücklich und interessiert gemacht hat, stand heute etwas anderes auf dem Programm. Ich hatte die Möglichkeit gefunden, in der Stadt an einem der Flüsse entlang zu spazieren, wo es viele interessante Gebäude, Bäume und Brücken gibt. Es ist der „Shirakawa River Walk“.
Für den Besuch des Tenryū-ji Tempels stand heute wieder ein Ausflug in den Stadtteil Arashiyama an, mit den üblichen Problemen (voller Zug und Menschenmassen).
Beim Verlassen des Hauptbahnhofs von Kyoto war das Wetter wirklich schön, aber während der Fahrt sah ich sehr dunkle Wolken über den Bergen, an dessen Füßen Arashiyama liegt, und es schien, als würde es ordentlich regnen. Diesem Wetter musste ich mich am Ende intensiv aussetzen, was den Besuch zu einem Duschausflug machte.
Der Heian-jingu Schrein wurde 1895 zu Ehren der Kaiser Kammu und Komei errichtet und ist einer der wichtigsten Schreine der Stadt. Neben den wirklich beeindruckenden Gebäuden ist das riesige Torii ein imposantes Element des Schreins.
In Kyoto gibt es viele Orte, die ganz oben auf den Wunschlisten der Besucher stehen. In den meisten Fällen handelt es sich um wunderschöne Tempel und Schreine. Aber eine andere Art von Highlight ist der Arashiyama Bambuswald Pfad, der zwar klein ist, aber sehr nahe am touristischen Herzen liegt.
Obwohl ich vor vielen Jahren schon einmal dort war, habe ich mir vorgenommen, ihn dieses Mal wieder zu besuchen, denn es gibt dort einen sehr beliebten Fotoplatz, den ich bisher noch nicht gefunden habe und den ich dieses Mal vielleicht entdecken werde.
Jedes Mal, wenn ich von meinem Haus aus über die Fußgängerduchführung am Hauptbahnhof von Kyoto auf die andere Seite ging, sah ich beim Verlassen des Bahnhofs immer große historische Gebäude. Diese Gebäude gehörten zum Hongan-Ji Tempel, den ich auch immer vom Kyoto Tower aus sehen hatte. Deshalb war recht schnell der Wunsch geweckt dass ich ihn unbedingt einmal besuchen musste, zumal er auch zu Fuß gut zu erreichen war.
Ein besonderes Highlight des To-ji Tempels ist der Flohmarkt der stets am 21. eines jeden Monats stattfindet. Er ist extrem beliebt und es soll auch viel zu entdecken geben. Deshalb war klar, dass ein Besuch oben auf meiner Wunschliste stand. Besonders, da der anstehende Flohmarkt ein etwas besonderer war, denn es war der letzte im Jahr und viel deshalb deutlich üppiger aus als gewohnt.
Nur ca. 10 Minuten von meiner Unterkunft in Kyoto entfernt befindet sich der To-ji Tempel, was ich sehr schön fand, da ich vor vielen Jahren schon einmal auf dem Gelände des Tempels gewohnt hatte und die Pagode des Tempels schon so oft aus verschiedenen Richtungen in der Stadt bewundert hatte. So war die Erkundung des Geländes eine unkomplizierte Aktion.
Wenn man den Arashiyama Affenpark Iwatayama Affenpark besucht führt der Weg durch den Ichitani-Munakata-Jinja Schrein, da sich dort auch der Eingang zum Park befindet.
Mein Besuch des Saifukuji-Tempels war eher ein Versehen als eine geplante Aktion. Eigentlich hatte ich einen anderen Tempel auf dem Plan, aber irgendwie habe ich den richtigen Weg verpasst und bin so in diesem kleinen, aber für mich durchaus spannenden Tempel gelandet.